Skisparte am Großen Arber

Fahrt zum Wintersportzentrum

S/W Ver: A0.03.16R S/W Ver: A0.03.16R

Am 16.02.2014 pünktlich um 6:30 Uhr starteten 30 Wintersportler des TV Sulzbach – Rosenberg e.V. und Gäste, Richtung Bayerischer Wald, mit dem Ziel „ Gr. Arber „. Ab Kötzting setzte leichter Regen ein, der im Bereich Gr. Arber, in 800 m Höhe, in Schneefall wechselte. Die Auffahrt zum Alpinzentrum verlangte von dem Busfahrer größte Aufmerksamkeit, da die Straße mit feuchtem Neuschnee bedeckt war.

Am Alpinzentrum wurden die Alpinskifahrer auf die Piste geschickt. Über den Brennes wurde das Langlaufzentrum Bretterschachten, in 1120 m Höhe, angesteuert. In dem Funktionsgebäude am Bretterschachten ist alles vorhanden was die Langläufer benötigen, Wachsraum, Umkleideräume, Schließfächer und WC, alles beheizt.

Nachdem sich die 12 Schneeschuhgeher mit ihrem Gerät vertraut gemacht hatten, starteten sie bei idealen Bedingungen, Schneefall und 20 cm Neuschnee, in Richtung Arbersee. Von hier ging es in weiteren 2 Stunden und 450 Höhenmetern zum Gipfel des Gr. Arbers. In der Arberhütte wurden die verbrauchten Kalorien wieder aufgefüllt. Ein Teil der Schneeschuhgeher nahm nach der Rast den Abstieg in Angriff, der Rest fuhr mit der Seilbahn zu der Talstation, wo der Bus schon bereitstand.

Auch die Langläufer fanden ausgezeichnete Bedingungen vor, 20 cm Neuschnee und bestens gespurte und gewalzte Loipen. Welch ein Glück, auf dem Gr. Arber hatte es seit Dezember nicht mehr geschneit. Die Chamer Hütte in 1300 m Höhe war Ziel der Langläufer, hier wurde die Mittagsjause eingenommen. Nach einigen Runden im Bereich Chamer Hütte steuerten die Langläufer wieder den Ausgangspunkt Bretterschachten an. Am Ziel waren 30 km abgespult.

Pünktlich um 16:00 Uhr konnten die Langläufer in den Bus einsteigen, so dass die Mannschaft wieder komplett war. Auf der Rückfahrt wurde in Eck, in einem Brauerei Gasthof eingekehrt. Der Busfahrer, der Firma Bruckner, brachte alle Wintersportler um 20:30 wohlbehalten nach Sulzbach.

Der Anfang ist gemacht, ich hoffe, dass nach dieser Primäre in den nächsten Jahren weitere Wintersportausflüge folgen werden.

Horst Hälbich