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Wieder großer Andrang beim Saustechen in Sulzbach

Das kurze Sommerloch, mit dem Petrus die Sulzbacher ein wenig ärgern wollte, hat dem Besucherandrang auf dem Altstadtfest wie erwartet wenig anhaben können.

Auch im Stadtgraben, bei den Saustechern des TV Sulzbach-Rosenberg, herrschte trotz skandinavisch angehauchter Temperaturen und einer steifen Brise reges Treiben. Wie jedes Jahr drängten sich altbekannte Speerwerfer und sogar einige Neulinge auf den beiden Wurfanlagen. Weise Kommentare von der Mauerbrüstung, Jubelrufe oder Anfeuerungen gaben dem Kultwettkampf wieder ein ganz eigenes Flair.

Mit 47 Mannschaften und 43 Einzelstartern kämpfte eine stattliche Zahl von Saustechern um die begehrten ersten Plätze. Nachdem sich vormittags noch Mannschaften wie die Krausamen oder die Hartz-IV-Camper über vordere Plätze freuen durften, rollten am Nachmittag die Mannen vom Fanclub Linde und die Schalker ran. Schnell war die Platzierung bei den Herren-Teams klar.

Linde Kleinfalz I belegte mit 121 Punkten vor den Schall’ke 62 I mit 120 Zählern ganz knapp den 1. Platz. Schall’ke 2 folgte dann mit dem B-Team und verdrängte die Krausamen (110 Punkte) mit 119 geworfenen Punkten vom dritten Platz.

Auch bei den Frauen-Teams waren die Linde-Sportler gut aufgestellt. Mit 123 Zählern (damit hätten sie auch ihre Männer aus dem Rennen gekickt!) belegten die Damen den 1.Platz, noch vor der Frauenpower (120 Punkte) und den Donnerwetter-Mädels (99 Punkte).

Bei den Einzelstartern der Herren zeigt sich ein neuer Saustech-Stern am Speerwerfer-Himmel: Sebastian Bühler, kein Unbekannter mehr im Stadtgraben, verteidigte seine Poleposition vom letzten Jahr mit 33 Punkten vor Manfred Kirschner und Max Eiser mit je 30 Zählern. Die beiden hatten nach Wettkampfende noch ein Stechen austragen müssen, das der Ex-Profi Kirschner souverän für sich entschied.

Im Damen-Einzel mussten sogar zwei Stechen ausgetragen werden. Um Platz 1 rangen Ingrid Kiesel und Ruth Meidenbauer mit jeweils 33 Punkten. Hier musste sich Ruth Meidenbauer mit einem Dreier gegen den Sechser von Ingrid Kiesel geschlagen geben. Ihren dritten Platz verteidigte dann eine sehr versierte Saustecherin, Heike Gräml, gegen den Nachwuchs aus Breitenbrunn, Mira Stegmann. Beide hatten 27 Punkte vorgelegt. Mit einem sauberen Sechser bewies Heike Gräml dann, dass Erfahrung gegen jugendlichen Elan durchaus bestehen kann.

Die Verantwortlichen der TV Sulzbach-Rosenberg freuten sich wie immer sowohl über die rege Teilnahme an dem kultigen Event als auch über die vielen, tollen Preise, die die Sulzbacher Geschäftswelt wieder problemlos zur Verfügung gestellt hatte. Der Erlös kommt der Jugendarbeit der Basketballer zugute und hilft auch ein bisschen, die Bayernliga der ersten Mannschaft zu finanzieren.

Weiter Bilder sind auf der Homepage des TV Sulzbach-Rosenberg zu finden.

Heinz und Dieter auf Paneuroparadweg Prag – Paris

Paneuropa Radweg 2016

Für 2016 hatten wir, Heinz Beer und Dieter Kraus, vom Paneuropa-Radweg Paris – Prag den Routenabschnitt von Straßburg nach Sulzbach-Rosenberg geplant. Gesamt km 543.

Wie immer wurde der Start nach einer guten Wetterprognose festgelegt.

Beschreibung der Strecke:

Auf dem ersten Abschnitt durch Deutschland radeln wir ohne nennenswerte Steigungen von Kehl bis Heidelberg durch das Rheintal und anschließend bis Heilbronn durch das enge, idyllische Neckartal.

Ab Heilbronn wird es bergig. Wir radeln mit einigen kräftigen Steigungen durch die Ausläufer des Mainhardter Waldes und der Waldenburger Berge nach Schwäbisch Hall. Ab Schwäbisch Hall können wir uns ein kurzes Stück entlang der Kocher ausruhen, bis es schließlich steil zum Jagsttal und über die Frankenhöhe nach Rothenburg o.T. geht. Ab Rothenburg ist es noch etwas bergig, dann geht es überwiegend bergab durch das Biberttal nach Nürnberg.

Start war am Sonntag, 17. Juli um sieben Uhr mit einem Mietwagen, VW Sharan, von Europcar. Ankunft in Kehl 10.15 Uhr. Kosten 115,66 € + 36,-€ Diesel.

Um etwa 10.30 Uhr radelten wir bereits am Rheindamm Richtung Iffezheim.

Unsere täglichen Tourenabschnitte:

Sonntag, 17.07.

Kehl 10.30 Uhr – Karlsruhe Durlach 18.00 Uhr

ca. 40 km immer am Rheindamm entlang bis Ifezheim. Von Iffezheim über Rastatt – Muggensturm – Malsch – Ettlingen – Karlsruhe Durlach. Teilweise sehr schlechte und unübersichtliche Markierung.

98 km, FZ 5,10 Std., Ds 18,76 kmh/std., 208 HM, Ds Puls 112, max. 141, kcal. 2154 ca.30 * C.

Übernachtung Hotel IBIS 74,- € mit Frühstück.

Montag, 18.07.

Karlsruhe Durlach 8.45 Uhr – Neckargemünd 17.15 Uhr

Von Karlsruhe Durlach –  Weingarten – Bruchsal – Kronau – St. Leon-Rot – Speyer – Heidelberg – Neckargemünd.

108 km, FZ 6,22 Std., Ds 17,0 kmh/std.       253 HM, Ds Puls 98, max. 126,  kcal. 1272

Übernachtung Gasthaus Reber 75,- €.

Dienstag, 19.07.

Neckargemünd 8.45 Uhr – Pfedelbach (Öhringen) 18.00 Uhr

Bis Heilbronn ging es immer am Neckar entlang.

Neckargemünd – Neckargerach – Obrigheim – Bad Wimpfen – Bad Friedrichshall – Heilbronn – Bretzfeld – Öhringen.

In Obrigheim fuhren wir direkt am abgeschalteten Atomkraftwerk vorbei, das Ernst Pickel geleitet hat. Es ist baulich noch vollständig erhalten und auch abgesichert. Wir kamen auch durch Adolzfurt. Dort betrieb Dynamit Nobel eine Schwarzpulverfabrik, die nach einer großen Explosion aufgelöst wurde. Die Radstrecke verlief teilweise direkt durch die Weinberge. Anbaugebiet des süffigen Trollingers. In Öhringen ist zurzeit die Landesgartenschau von Baden Württemberg. Es war sehr schwierig, ein Zimmer zu finden.

122 km, FZ 6,59 Std., Ds 17,52 kmh/std.,  892 HM, Ds Puls 110, max. 139,

 kcal. 2687, 33’ C.

Mittwoch, 20.07.

Pfedelbach 8.15 Uhr – Rothenburg o.T. 17.00 Uhr

Heute lag die schwierigste Strecke mit den meisten Höhenmetern  durch das Hohenloher Land und über die Frankenhöhe vor uns. Es war außerdem der bisher heißeste Tag des Jahres mit 36 ‚ C. angekündigt.

In Pfedelbach den richtigen Radweg zu finden, war wieder mal etwas schwierig.

Von Öhringen ging es über Neuenstein nach Waldenburg und weiter bis nach Schwäbisch Hall. Die erhaben gelegene Stadt Waldenburg ist nur durch einen steilen Anstieg erreichbar. Wegen der großen Mittagshitze legten wir eine kurze Schiebestrecke ein. Weithin sichtbar sind in Waldenburg die Wahrzeichen der Stadt, die „Drei Finger“, Stauferturm, Mändelsturm und Stadtkirche. Nach 13 km erreichten wir Schwäbisch Hall. Ab Schwäbisch Hall geht es auf dem Kocher-Jagst-Radweg über Untermünkheim nach Braunsbach. Dabei unterquert man bei Geislingen die imposante Kochertal-Brücke, mit 1128 m Länge und 185 m Höhe.

In Braunsbach ist am 29. Mai ein Unwetter niedergegangen, das einen Teil des Ortes mit Geröll überflutet hat. Die Wiederherstellung war noch im vollen Gange.

Ab Braunsbach geht es auf dem Kraichgau-Hohenlohe-Weg weiter in die mittelalterliche Stadt Langenburg, die wie eine Festung auf einem Bergrücken liegt.

Nach einer kurzen Rast ging es über die Hohenloher Ebene weiter nach Rothenburg.

Die Hotels in Rothenburg waren ausgebucht. Wir fanden zum Glück noch ein Zimmer in einer Privatpension für 69,- €.

108 km, FZ 6,43 Std., Ds 16,10 kmh/std., 1275 HM, Ds Puls 110, max. 137, kcal. 2531, 35’ C.

Donnerstag, 21.07.

Rothenburg 10.00 Uhr – Nürnberg – Bahnhof 15.00 Uhr – Sulzbach 16.30 Uhr

5.30 Uhr Gewitter mit starken Regen. Die Wetterprognose für diesen Tag war nicht besonders. Starkregen und Unwetter wurden vorhergesagt. Nach dem Frühstück mussten wir uns entscheiden, ob wir mit der Bahn nach Nürnberg zurück fahren. Trotz Regen haben wir uns für das Rad entschieden. Einmal mussten wir uns unterstellen. Wegen der Witterung entschlossen wir uns, nicht den Radweg sondern die kaum befahrene Kreisstraße bis Großhabersdorf zu fahren. Ab Großhabersdorf wieder auf dem Biberttalweg bis Fürth. In Fürth haben wir den Radweg nach Nürnberg verpasst und mussten uns den Weg zum Bahnhof mehrmals erfragen. Wegen der Wetterlage entschieden wir uns, mit dem Zug nach Hause zu fahren.

84 km, FZ 4,23 Std., Ds 19,0 kmh/std., 464 HM, Ds. Puls 98, max. 134, kcal. 842

27’ C.  

Die Radstrecke Nürnberg – Sulzbach und Sulzbach – Landesgrenze Tillyschanz sind wir bereits abgeradelt.

Fazit:

Wir wollten die Radstrecke von Straßburg nach Sulzbach-Rosenberg mit Anreise in 6 Tagen abradeln. Bei dieser Zeitvorgabe bleibt natürlich der kulturelle Teil mit Besichtigungen hinten an. Wir konnten uns aber beim Durchradeln der schönen Landschaft, der Städte und Dörfer einen guten und bleibenden Eindruck verschaffen.

Gesamt-km bis Nürnberg nach Karte 483, nach Tacho mit Umfahren 540 km.

Gesamt-Fahrzeit 29,0 Stunden, Gesamt HM 3092

Kosten Anfahrt, Übernachtung/Person 232,- €

Heinz Beer

Last Game 2017 für U14 Basketballer

Keine Chance gegen die DJK Neustadt hatte die U14 der BG Su.-Ro am vergangenen Samstag.

War man doch die jetzige Saison gut durchgestartet, war die Euphorie groß, dieses Mal gegen den Giganten aus Neustadt zumindest ein knappes Ergebnis zu erzielen.

Das erste Viertel ließ sogar darauf hoffen, nachdem die Sulzbacher Baskets es nur knapp mit 23:19 verloren.

Bis zur Halbzeit rechnete man sich noch gute Chancen aus, das Ruder rumzudrehen. Diese Hoffnung wurde aber ab dem dritten Viertel jäh zerstört. Die BGler konnten den Baskets aus Neustadt nicht das Wasser reichen. So war die Treffsicherheit der im Durchschnitt einen Kopf kleineren Gegner gigantisch. Die Offensive war schnell  und die Abwehr zu stark gespielt. Bekannt als Basketballgiganten spielten Sie die Herzogstädter gnadenlos an die Wand.

Das traurige Weihnachtsspecial endete somit mit 104:64 für den übermächtigen Gegner aus Neustadt.

Es spielten:

Schmirler (2), Haynes (4), Weiß (16), Reutner (4), Heine (7), Maderer (5),Rotfuss (8), Herold (16),Oberleiter J.(2),Beck,Oberleiter D., Oberleiter L.

 

Besuch des Windbeutel-Cafe

Besichtigung der Burg Hohenstein

Die Damengymnastik unternahm in den Ferien eine Fahrt nach Kirchensittenbach. Dort wurde die Burg Hohenstein erklommen. Zur Stärkung ging es danach in das Windbeutel-Cafe.

Vorankündigung

Ab 23.08. wird mittwochs immer am Trimmpfad gewalkt. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Trimmpfad-Parkplatz, nicht am Loderhof-Parkplatz.

 

Interessantes im Schmetterlingshaus Nonnhof

Saisonabschluss der Turnkinder

Die Turnkinder besuchten zum Abschluss ihrer Turnstunden das Schmetterlingshaus in Nonnhof. Ein interessanter Vortrag von Udo Füssel fesselte die Kinder. Voller Erwartung auf viele seltene Schmetterlingsarten traten die Kinder vorsichtig in das warme, schwüle und feuchte tropische Gewächshaus. Ein Wasserfall, eine fleischfressende Pflanze, sowie schöne bunte Falter brachten die Kinder zum Staunen. Zuerst sah man den Kokon der Schmetterlinge die erst in den nächsten Tagen schlüpfen. Füssel erklärte alles sehr spannend und lehrreich. Besonders der handtellergroße Falter, der Atlasspinner – ein Nachtfalter – war sehr beeindruckend. Die blaue Farbe des „Morpho“ war nur während des Fluges sichtbar.

Damit die Schmetterlinge in unseren heimischen Gärten nicht aussterben bekamen alle Kinder eine bunt blühende Pflanze, die sie zuhause in den Garten oder den Balkon pflanzen sollen.

Denn Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten brauchen Blütennektar um zu überleben.

Heinrich Beer und Dietmar Kraus auf Alpentour

Mit dem Mountainbike von Lindau über die Bielerhöhe nach Wolfratshausen

Im Jahr 2002 hat eine Gruppe der Jedermänner vom TV Sulzbach-Rosenberg zum ersten mal die Alpen  mit dem Mountainbike überquert. Die Tour ging vom Tegernsee nach Bibione.

Die beiden Jedermänner, Heinrich Beer und Dietmar Kraus, fanden seitdem viel Spaß beim „Quäldich„ von Alpenpässen, so dass sie beschlossen, in jedem Jahr eine besondere Radtour durchzuführen.

Zum 15-jährigen Jubiläum ihrer Radtouren wollten sie zum zweiten mal die Silvretta Hochalpenstraße, eine der Traumstraßen der Alpen, diesmal von West nach Ost befahren. Im Jahr 2015 fuhren sie, vom Kaunertaler Gletscher kommend, von Landeck über die Bielerhöhe nach Lindau. Für Radfahrer ist  die schönere Strecke sicherlich der Anstieg von der Westseite aus Vorarlberg mit den 34 Serpentinen. Von Bludenz führt die Straße immer leicht ansteigend über Schruns, St. Gallenkirch, Gaschurn zum eigentlichen Startort Partenen.

Die beiden Jedermänner fahren auch diese Tour nur mit Muskelkraft, ohne E-Motor. Ca. zwei drittel der Radfahrer die sie überholt haben, außer Rennräder, fuhren bereits alle mit E-Motor.           

Etappe 1: Lindau – Schruns 94 km

Die Wetterprognose war gut und sie starteten am 03. Juli 2017 um 4.35 Uhr ab Bahnhof Sulzbach mit einem Sparticket der Bahn mit 49,50 € + 18,- € für die Fahrräder.

Nach dreimaligen Umsteigen waren sie bereits um 10.00 Uhr in Lindau. Am Vormittag hatte es in Lindau noch geregnet, es war noch wolkig aber trocken.

Sie wollten noch ca. 90 km radeln. Die Tour verlief von Lindau am Bodenseeufer entlang bis Bregenz, weiter auf dem Rheinradweg bis Meiningen und dann entlang der Ill weiter über Feldkirch, Bludenz nach Schruns. Der Radweg war sehr gut ausgeschildert und sie konnten sich an viele Merkmale der Strecke erinnern.  Um ca. 17.00 Uhr erreichten sie Schruns.

Aufstieg ges.: 472 m / max.Höhe: 708 m / Fahrzeit netto: 5.33 Std.

Etappe 2: Schruns – See  74 km

Auf einem gut ausgebauten und markierten Radweg ging es am nächsten Morgen Richtung Partenen. Um 11.30 Uhr standen wir am Beginn der Silvretta-Hochalpenstraße.   Am Ortsausgang ist eine Tafel mit der Aufschrift „Beginn der Silvretta-Hochalpenstraße“angebracht.

Gleich dahinter ist die Mautstelle, Radfahrer sind frei. Partenen liegt auf einer Höhe von 1051 Meter und es geht von hier in 34 Kehren und  15 km auf die Bielerhöhe mit einer Steigung von 10 – 12 % auf 2032 Meter. Es war fast wolkenlos mit einer Temperatur von 29 Grad. Man musste immer wieder mal stehen bleiben, um einen Blick auf die herrliche Bergwelt und zurück auf die bereits geschafften Kehren zu werfen.

Wie schon vor zwei Jahren war am Vermunt – Stausee immer noch die große Baustelle in Betrieb. Hat man den Stausee passiert sind nur noch wenige Kehren zu überwinden, bis man nach einem langen aufsteigenden Stück die Passhöhe erreicht.

Die Silvretta – Hochalpenstraße ist mit eine der schönsten Passstraßen der Alpen, denn sie bietet dem Radfahrer alles, was er von einem Pass erwartet: Höhenmeter (von Partenen aus), steile Abschnitte, Flachstücke zum Erholen, gut geteerter Belag, Serpentinen und eine herrliche Landschaft mit hohen Gipfeln, saftigen Wiesen, grünen Wäldern und zwei großen Stauseen. Nimmt man alle Faktoren zusammen, gehört die Silvretta – Hochalpenstraße auf jeden Fall zu den Pässen, die man einmal gefahren sein muss.

Die Abfahrt nach Galtür mit wenigen Serpentinen war einfach zu fahren. Über Ischgl und Kappl war der Ort See das Ziel für diese Etappe.

Aufstieg ges.: 1390 m / max.-Höhe:     2032 m / Fahrzeit netto: 5,30 Std.

Etappe 3:  See – Leutasch  92 km

Das Etappenziel für diesen Tag war Leutasch. Die Strecke Landeck – Imst – Telfs- sind sie schon mehrmals gefahren. Sie wollten diesmal von Imst über Nassereith auf den Obsteig, das Mieminger Gebirge nach Telfs fahren. Es war wieder sehr sonnig und heiß.

Start 9.15 Uhr. Es geht flott, immer bergab durch das Trisannatal Richtung Landeck. Am Zusammenfluss der Rosanna und Trisanna unterqueren sie das riesige Trisannaviadukt der Eisenbahn und durchfahren anschließend einen längeren Tunnel (Lawinenschutz). Von Pians sind es nur noch ein paar Kilometer nach Landeck.

In Imst treffen sie auf mindestens 30 Rafting Boote die auf dem Inn durch die Imster Schlucht bis Haiming paddeln. Der Radweg von Imst über Nassereith zum Obststeig ist abwechslungsreich, auf und ab,und Bundesstraße. In Telfs ging es bei 33 Grad erneut zum Anstieg nach Leutasch. In der prallen Sonne mussten sie auf eine Höhe von 1298 Meter um Leutasch auf 1151 Meter zu erreichen.

Aufstieg ges.: 1357 m / max.-Höhe:      1298 m / Fahrzeit netto: 6,18 Std.

Etappe   4:  Leutasch – Wolfratshausen  106 km

Es wird wohl wieder ein heißer Tag. Pünktlich um 9.00 Uhr starteten sie zur letzten Etappe. Ab Mittenwald den Isarradweg zu fahren, soweit sie noch Lust hatten.

Es war geplant, die Tour heute zu beenden.

Die Tour führte sie durch die Orte Mittenwald – Wallgau -Vorderriß – Sylvenstein-Stausee- Lenggries – Bad Tölz- Wolfratshausen.

Der Isarradweg ist teilweise sehr idyllisch (Isarwinkel), aber zwischendurch auch hügelig. Wegen der sehr hohen Temperaturen haben sie in Wolfratshausen die Tour um 16.15 Uhr beendet. Mit der Bahn um 16.44 Uhr ab und um 20.32 in Sulzbach an.

Es war wieder eine Erlebnisreiche und anstrengende Radreise.

Aufstieg ges.:  504 m / max.-Höhe:     1151 m / Fahrzeit netto: 5,37 Std.

Zusammenfassung:

Gesamtstrecke:     366 km / Aufstieg ges       3.723 m / Fahrzeit ges.:      22,18 Std.

Pralinen in Hülle und Fülle

Damengymnastik fährt nach Ludwigstadt

Die Damengymnastik unternahm mit Gästen eine Tagestour zur Confiserie Burg Lauenstein bei Ludwigstadt, wo die Teilnehmer mit einer leckeren Praline begrüßt wurden. Nach einer interessanten Einführung um die Pralinenherstellung durfte nach Lust und Laune erst probiert und dann eingekauft werden.

Am Nachmittag wurde in einer Porzellanfabrik mit Liebe und Hingabe zum Produkt erklärt und vorgeführt, wie ein Milchkännchen entsteht. Dass der Kaffee aus einer Porzellantasse besser schmeckt konnten die Damen und Herren gleich zu Anfang testen. Eine Porzellanmalerin ließ sich bei ihrer Arbeit gerne über die Schulter schauen und beantwortete geduldig alle Fragen.

Wertvolle Tipps konnten dabei Malbegeisterte mit nach Hause nehmen. Ein Tortenstück mit Kaffee satt im Glas-Cafe Kleintettau beendete den Ausflug.

Die Fahrstrecke mit dem Bus war sehr abwechslungsreich, da der Fahrer für den Heimweg Coburg und Kulmbach) eine andere Route als für die Hinfahrt (über BAB Hirschberg) wählte.

 

 

 

Erste Radtour führte zu Schildkrötenfarm

Abwechslungsreiche Fahrradtour mit adfc Amberg-Sulzbach e.V.

Obwohl uns Petrus im Ungewissen ließ, warteten wir gespannt auf die Amberger Gruppe. Die Teilnehmer aus Amberg und Umgebung kamen pünktlich und zahlreich an. Statt mit Sekt wurden sie mit einem kleinen Regenschauer begrüßt.

Um 11 Uhr starteten wir unsere erste gemeinsame Runde Richtung Edelsfeld, um dort die Schildkrötenfarm von  Familie Kopp zu besuchen. Das war allerdings nicht unser einziges Ziel. Unser Weg führte uns über Forsthof, Dürnsricht, Iber, Riglashof, Weissenberg und Boden. Trotz unterschiedlicher Fahrradausstattung kamen wir als eine homogene Gruppe im Gasthaus „Blechener Ritter“ in Sigras an. Eine willkommene Pause, die wir entsprechend genießen konnten. Gott sei Dank waren wir bis jetzt von größeren Regenschauern verschont geblieben. Während des Essens betrachteten wir vom Winde getriebene Wolken und hofften, dass sich das Wetter beruhigen wird.

Gut gegessen und getrunken stiegen wir gerne  wieder auf unsere Räder, um den Weg nach Edelsfeld in Angriff zu nehmen. Nun es kam wie es offensichtlich kommen musste, begleitet von leichten Regenschauern schafften wir den Weg nach Edelsfeld ohne Probleme. Die Sonne kam wieder zum Vorschein und Familie Kopp freute sich über unsere Ankunft.

Das interessante Anwesen mit vielen unterschiedlichen Schildkröten und Ihren Gastgebern, die sich so rührend um sie kümmern, hinterließen bei uns einen guten Eindruck. Auch diese Stunde ging sehr schnell vorbei. Natürlich wurden viele Erinnerungsfotos gemacht.

Der Rückweg führte uns über Steinling, Gaßenhof, Forsthof, Kleinfalz, Großenfalz nach Erlheim. Hier erlebten wir eine nette Überraschung. Frau Marita, die mit Ihrem Mann Achim Gierke die Tourführung übernommen hat, verteilte an jeden Teilnehmer ein Blatt mit den Liedtexten von  „Lustig ist das Zigeunerleben“, „Wenn die bunten Fahnen wehen“ und „Horch was kommt von draußen rein“. Alle sangen mit und freuten sich über die gelungene Tour.

Herzlicher Dank gilt insbesondere den Organisatoren bzw. der Tourencrew, die alles tat, damit wir gut gelaunt und unversehrt wieder nach Haus kamen.

Wir hatten dieses Mal den Vorteil der kürzeren Strecke, unsere Freunde aus Amberg durften noch einige zusätzliche Kilometer radeln. Bei derer jahrelanger Erfahrung und Kondition war das für sie sicherlich ein Klacks.

Es war schön, bis zum nächsten Mal.

Erfolgreich beim Saustechen

Ein schönes Altstadtfest war’s mal wieder – darüber sind sich nicht nur die Organisatoren des Saustechens von der Basketballsparte des TV Sulzbach-Rosenberg einig. Der urige Wettbewerb mit Alleinstellungsmerkmal, von Unkundigen auch als „Schweinewerfen“ bezeichnet, fand wie üblich unter großer Beteiligung im Stadtgraben statt. Die Profis unter den Sulzbacher Saustechern wussten allerdings, worum es ging und haben sich entsprechend vorbereitet. Von regelrechten Trainingscamps bis zu taktisch ausgeklügelten Startzeiten war die Rede. Freilich traten auch wieder viele Neugierige an den Abwurfbalken. Zum Glück bleibt das Saustechen aber ein Wettbewerb für alle, die Spaß am Speerwerfen und am Sulzbacher Altstadtfest haben. Bei den Platzierungen macht sich inzwischen ein Generationenwechsel bemerkbar. Sebastian Bühler belegte mit 36 Punkten den ersten Platz in der Startgruppe Herren-Einzel vor Jens Maderer mit 33 und Jürgen Grünthaler mit 30 Punkten. Die Damen setzten mehr auf Tradition. Wie üblich verteidigte Susanne Graf mit 30 Zählern ihren Stammplatz ganz vorn vor Ingrid Kiesel (27 Punkte) und Ingrid Polster (24 Punkte). Bei den Herren-Teams konnten sich die voll austrainierten Starter des Linde-Fanclubs V (118 Punkte) nicht gegen die Newcomer der Szene ‚Alles Gute Franzi und Stefan‘ (130 Punkte) durchsetzen. Der dritte Platz ging an ganz alte Hasen aus der frühen Saustechergeneration, nämlich an die Jaguarfreunde Ostlofoten mit 106 Zählern. Die Damen-Teams waren heuer leider etwas schwach vertreten. Viele bewährte Teams waren nicht am Start, so dass hier die weibliche Abteilung des Linde-Fanclubs abräumte und die ersten beiden Plätze mit sehr guten 117 und 111 Punkten belegte. Auf Platz drei, ganz knapp dahinter, landete die Mannschaft der Spontis mit 110 Zählern. Den Organisatoren vom Saustechen bleibt nach dieser gelungenen Veranstaltung nur wieder, sich bei den vielen gutgelaunten Teilnehmern und der wirklich spendierfreudigen Sulzbacher Geschäftswelt zu bedanken. Nur so kann solch ein kultiger Wettbewerb auch in den nächsten Jahren weiterbestehen.

Abteilung Squash begrüßt HCA-Schüler

Letzte Woche war es wieder so weit. Nachdem bereits letztes Jahr eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Abteilung Squash / TV Sulzbach-Rosenberg und dem HCA-Gymnasium stattfand, konnte Hermann Pirner auch dieses Jahr wieder die Teilnehmer des Wahlfaches: „Rückschlagspiele“ zusammen mit ihrem Lehrer Herrn Haug begrüßen.

Zehn Schüler konnten auf drei Courts erste Erfahrungen mit dem kleinen, schwarzen und vor allem schnellen Ball machen. Zuerst wurde sich mit ein paar lustigen Spielen und Übungen auf Teppichfliesen aufgewärmt, danach erklärten die Trainer die  Spielregeln, dann ging es auch schon los, mit  Aufschlag, Vorhand, Rückhand und laufen, laufen, laufen um den Ball des Gegners noch  zu erreichen und sich den Punkt zu sichern.

Der Spaßfaktor stand dabei an erster Stelle, sodass nächste Woche ein weiteres Training im Squash-Center Sulzbach stattfindet.

2017-05 Damengymnastik besuchte Stuttgart

Auf dem Programm standen Musical und „Wilhelm“

Die Damengymnastikgruppe  besuchte in Stuttgart das Musical „Mary Poppins“ von P.L.Travers, das bereits in London und New York über zum Teil mehrere Jahre lief.

Es bezauberte Jung und Alt mit den bunten Kostümen und akrobatischen Darbietungen.

Am nächsten Tag stand der Besuch im Zoologisch-Botanischen Garten „Wilhelma“ an.

Bei heißen Temperaturen und einem Hauch Afrika schlenderten die Damen durchs Tropenhaus. Sie schauten auch bei den mit 96,6 % menschenähnlichsten  Bonobo-Affen, und den anderen Tierarten vorbei. Sie staunten über die vielen bunten Fische im Aquarien-Haus, das gerade sein 50 jähriges Jubiläum feierte. Zufrieden und voller Eindrücke ging es mit dem Bus zurück in die Heimat.

 

Weitere Bilder unter Sportangebot/Turnen/Bildergalerie

Einladung zum TV Sommerfest 2017

Einladungsformular

Wann:     Samstag, 8. Juli 2017 ab 15 Uhr

Wer:        TV Sportlerinnen und Sportler jeden Alters und ihre Eltern!

Anmeldungen:   sommerfest@tv-sulzbach-rosenberg.de

Das haben wir schon:      Das müsst ihr selber mitbringen:
Bratwürste und Fleisch / Getränke / Kaffee und Kuchen Geschirr und Besteck / Salat und Beilagen

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(Anmeldung bitte bis zum 02.07.2017)

Name:______________________________________________

Ich komme mit ___ Personen.               Ich spende einen Kuchen

Ich bringe mit: ________________________________________

 

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Unterschrift der Eltern bei Minderjährigen

2016 Weihnachtliche Turnstunde

Die Kinder zeigen ihr Können

Zahlreiche Kinder der Turnsparte zeigten am Montag ihren Eltern, was sie das Jahr über alles in den verschiedenen Altersgruppen gelernt haben.

Die stellvertretende TV-Vorsitzende, Gisela Promm,  begrüßte die Eltern, die Kinder und Freunde des TV und freute sich über ihr Kommen. Sie bedankte sich bei den Übungsleiterinnen für ihre vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden zum Wohle des Vereins.

Angefangen haben die ganz Kleinen, die Kra-La-Tu-Kinder, die schon selbständig –mit Hilfe der Eltern- von der schräg nach oben gestellten Langbank nach unten rutschen konnten. Die Purzelkinder (3-6 Jahre), erfreuten mit dem „Schneeflöckchen-Tanz“ die Zuschauer. Mit einemTrommelfeuer zu weihnachtlicher Musik auf dem großen Gymnastikball animierten die Sechs- bis Elfjährigen die Zuschauer zum Mitklatschen.

Den Höhepunkt der Turnstunde bildete die Leistungsgruppe, die ihr Programm nach eigener Choreographie auf dem Schwebebalken und am Boden zeigte.

Mit dem Titel „Es schneit, es schneit“ und vielen „Schneeflocken“, in Form von Wattebällchen, ging die gelungene Veranstaltung mit dem großen Fallschirm zu Ende.

Zur Belohnung durften sich alle Kinder aus dem großen Nikolaussack bedienen.

Damit endeten die Turnstunden für heuer. Weiter geht es zur gewohnten Zeit am Montag, 9. Januar 2017.

Weitere Bilder sind in die Homepage unter:

www.tv-sulzbach-rosenberg.de/Bildergalerie/2016 Weihnachtliche Turnstunde

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