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Heinz und Dieter auf Paneuroparadweg Prag – Paris

Paneuropa Radweg 2016

Für 2016 hatten wir, Heinz Beer und Dieter Kraus, vom Paneuropa-Radweg Paris – Prag den Routenabschnitt von Straßburg nach Sulzbach-Rosenberg geplant. Gesamt km 543.

Wie immer wurde der Start nach einer guten Wetterprognose festgelegt.

Beschreibung der Strecke:

Auf dem ersten Abschnitt durch Deutschland radeln wir ohne nennenswerte Steigungen von Kehl bis Heidelberg durch das Rheintal und anschließend bis Heilbronn durch das enge, idyllische Neckartal.

Ab Heilbronn wird es bergig. Wir radeln mit einigen kräftigen Steigungen durch die Ausläufer des Mainhardter Waldes und der Waldenburger Berge nach Schwäbisch Hall. Ab Schwäbisch Hall können wir uns ein kurzes Stück entlang der Kocher ausruhen, bis es schließlich steil zum Jagsttal und über die Frankenhöhe nach Rothenburg o.T. geht. Ab Rothenburg ist es noch etwas bergig, dann geht es überwiegend bergab durch das Biberttal nach Nürnberg.

Start war am Sonntag, 17. Juli um sieben Uhr mit einem Mietwagen, VW Sharan, von Europcar. Ankunft in Kehl 10.15 Uhr. Kosten 115,66 € + 36,-€ Diesel.

Um etwa 10.30 Uhr radelten wir bereits am Rheindamm Richtung Iffezheim.

Unsere täglichen Tourenabschnitte:

Sonntag, 17.07.

Kehl 10.30 Uhr – Karlsruhe Durlach 18.00 Uhr

ca. 40 km immer am Rheindamm entlang bis Ifezheim. Von Iffezheim über Rastatt – Muggensturm – Malsch – Ettlingen – Karlsruhe Durlach. Teilweise sehr schlechte und unübersichtliche Markierung.

98 km, FZ 5,10 Std., Ds 18,76 kmh/std., 208 HM, Ds Puls 112, max. 141, kcal. 2154 ca.30 * C.

Übernachtung Hotel IBIS 74,- € mit Frühstück.

Montag, 18.07.

Karlsruhe Durlach 8.45 Uhr – Neckargemünd 17.15 Uhr

Von Karlsruhe Durlach –  Weingarten – Bruchsal – Kronau – St. Leon-Rot – Speyer – Heidelberg – Neckargemünd.

108 km, FZ 6,22 Std., Ds 17,0 kmh/std.       253 HM, Ds Puls 98, max. 126,  kcal. 1272

Übernachtung Gasthaus Reber 75,- €.

Dienstag, 19.07.

Neckargemünd 8.45 Uhr – Pfedelbach (Öhringen) 18.00 Uhr

Bis Heilbronn ging es immer am Neckar entlang.

Neckargemünd – Neckargerach – Obrigheim – Bad Wimpfen – Bad Friedrichshall – Heilbronn – Bretzfeld – Öhringen.

In Obrigheim fuhren wir direkt am abgeschalteten Atomkraftwerk vorbei, das Ernst Pickel geleitet hat. Es ist baulich noch vollständig erhalten und auch abgesichert. Wir kamen auch durch Adolzfurt. Dort betrieb Dynamit Nobel eine Schwarzpulverfabrik, die nach einer großen Explosion aufgelöst wurde. Die Radstrecke verlief teilweise direkt durch die Weinberge. Anbaugebiet des süffigen Trollingers. In Öhringen ist zurzeit die Landesgartenschau von Baden Württemberg. Es war sehr schwierig, ein Zimmer zu finden.

122 km, FZ 6,59 Std., Ds 17,52 kmh/std.,  892 HM, Ds Puls 110, max. 139,

 kcal. 2687, 33’ C.

Mittwoch, 20.07.

Pfedelbach 8.15 Uhr – Rothenburg o.T. 17.00 Uhr

Heute lag die schwierigste Strecke mit den meisten Höhenmetern  durch das Hohenloher Land und über die Frankenhöhe vor uns. Es war außerdem der bisher heißeste Tag des Jahres mit 36 ‚ C. angekündigt.

In Pfedelbach den richtigen Radweg zu finden, war wieder mal etwas schwierig.

Von Öhringen ging es über Neuenstein nach Waldenburg und weiter bis nach Schwäbisch Hall. Die erhaben gelegene Stadt Waldenburg ist nur durch einen steilen Anstieg erreichbar. Wegen der großen Mittagshitze legten wir eine kurze Schiebestrecke ein. Weithin sichtbar sind in Waldenburg die Wahrzeichen der Stadt, die „Drei Finger“, Stauferturm, Mändelsturm und Stadtkirche. Nach 13 km erreichten wir Schwäbisch Hall. Ab Schwäbisch Hall geht es auf dem Kocher-Jagst-Radweg über Untermünkheim nach Braunsbach. Dabei unterquert man bei Geislingen die imposante Kochertal-Brücke, mit 1128 m Länge und 185 m Höhe.

In Braunsbach ist am 29. Mai ein Unwetter niedergegangen, das einen Teil des Ortes mit Geröll überflutet hat. Die Wiederherstellung war noch im vollen Gange.

Ab Braunsbach geht es auf dem Kraichgau-Hohenlohe-Weg weiter in die mittelalterliche Stadt Langenburg, die wie eine Festung auf einem Bergrücken liegt.

Nach einer kurzen Rast ging es über die Hohenloher Ebene weiter nach Rothenburg.

Die Hotels in Rothenburg waren ausgebucht. Wir fanden zum Glück noch ein Zimmer in einer Privatpension für 69,- €.

108 km, FZ 6,43 Std., Ds 16,10 kmh/std., 1275 HM, Ds Puls 110, max. 137, kcal. 2531, 35’ C.

Donnerstag, 21.07.

Rothenburg 10.00 Uhr – Nürnberg – Bahnhof 15.00 Uhr – Sulzbach 16.30 Uhr

5.30 Uhr Gewitter mit starken Regen. Die Wetterprognose für diesen Tag war nicht besonders. Starkregen und Unwetter wurden vorhergesagt. Nach dem Frühstück mussten wir uns entscheiden, ob wir mit der Bahn nach Nürnberg zurück fahren. Trotz Regen haben wir uns für das Rad entschieden. Einmal mussten wir uns unterstellen. Wegen der Witterung entschlossen wir uns, nicht den Radweg sondern die kaum befahrene Kreisstraße bis Großhabersdorf zu fahren. Ab Großhabersdorf wieder auf dem Biberttalweg bis Fürth. In Fürth haben wir den Radweg nach Nürnberg verpasst und mussten uns den Weg zum Bahnhof mehrmals erfragen. Wegen der Wetterlage entschieden wir uns, mit dem Zug nach Hause zu fahren.

84 km, FZ 4,23 Std., Ds 19,0 kmh/std., 464 HM, Ds. Puls 98, max. 134, kcal. 842

27’ C.  

Die Radstrecke Nürnberg – Sulzbach und Sulzbach – Landesgrenze Tillyschanz sind wir bereits abgeradelt.

Fazit:

Wir wollten die Radstrecke von Straßburg nach Sulzbach-Rosenberg mit Anreise in 6 Tagen abradeln. Bei dieser Zeitvorgabe bleibt natürlich der kulturelle Teil mit Besichtigungen hinten an. Wir konnten uns aber beim Durchradeln der schönen Landschaft, der Städte und Dörfer einen guten und bleibenden Eindruck verschaffen.

Gesamt-km bis Nürnberg nach Karte 483, nach Tacho mit Umfahren 540 km.

Gesamt-Fahrzeit 29,0 Stunden, Gesamt HM 3092

Kosten Anfahrt, Übernachtung/Person 232,- €

Heinz Beer

Last Game 2017 für U14 Basketballer

Keine Chance gegen die DJK Neustadt hatte die U14 der BG Su.-Ro am vergangenen Samstag.

War man doch die jetzige Saison gut durchgestartet, war die Euphorie groß, dieses Mal gegen den Giganten aus Neustadt zumindest ein knappes Ergebnis zu erzielen.

Das erste Viertel ließ sogar darauf hoffen, nachdem die Sulzbacher Baskets es nur knapp mit 23:19 verloren.

Bis zur Halbzeit rechnete man sich noch gute Chancen aus, das Ruder rumzudrehen. Diese Hoffnung wurde aber ab dem dritten Viertel jäh zerstört. Die BGler konnten den Baskets aus Neustadt nicht das Wasser reichen. So war die Treffsicherheit der im Durchschnitt einen Kopf kleineren Gegner gigantisch. Die Offensive war schnell  und die Abwehr zu stark gespielt. Bekannt als Basketballgiganten spielten Sie die Herzogstädter gnadenlos an die Wand.

Das traurige Weihnachtsspecial endete somit mit 104:64 für den übermächtigen Gegner aus Neustadt.

Es spielten:

Schmirler (2), Haynes (4), Weiß (16), Reutner (4), Heine (7), Maderer (5),Rotfuss (8), Herold (16),Oberleiter J.(2),Beck,Oberleiter D., Oberleiter L.

 

Besuch des Windbeutel-Cafe

Besichtigung der Burg Hohenstein

Die Damengymnastik unternahm in den Ferien eine Fahrt nach Kirchensittenbach. Dort wurde die Burg Hohenstein erklommen. Zur Stärkung ging es danach in das Windbeutel-Cafe.

Vorankündigung

Ab 23.08. wird mittwochs immer am Trimmpfad gewalkt. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Trimmpfad-Parkplatz, nicht am Loderhof-Parkplatz.

 

Interessantes im Schmetterlingshaus Nonnhof

Saisonabschluss der Turnkinder

Die Turnkinder besuchten zum Abschluss ihrer Turnstunden das Schmetterlingshaus in Nonnhof. Ein interessanter Vortrag von Udo Füssel fesselte die Kinder. Voller Erwartung auf viele seltene Schmetterlingsarten traten die Kinder vorsichtig in das warme, schwüle und feuchte tropische Gewächshaus. Ein Wasserfall, eine fleischfressende Pflanze, sowie schöne bunte Falter brachten die Kinder zum Staunen. Zuerst sah man den Kokon der Schmetterlinge die erst in den nächsten Tagen schlüpfen. Füssel erklärte alles sehr spannend und lehrreich. Besonders der handtellergroße Falter, der Atlasspinner – ein Nachtfalter – war sehr beeindruckend. Die blaue Farbe des „Morpho“ war nur während des Fluges sichtbar.

Damit die Schmetterlinge in unseren heimischen Gärten nicht aussterben bekamen alle Kinder eine bunt blühende Pflanze, die sie zuhause in den Garten oder den Balkon pflanzen sollen.

Denn Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten brauchen Blütennektar um zu überleben.

Heinrich Beer und Dietmar Kraus auf Alpentour

Mit dem Mountainbike von Lindau über die Bielerhöhe nach Wolfratshausen

Im Jahr 2002 hat eine Gruppe der Jedermänner vom TV Sulzbach-Rosenberg zum ersten mal die Alpen  mit dem Mountainbike überquert. Die Tour ging vom Tegernsee nach Bibione.

Die beiden Jedermänner, Heinrich Beer und Dietmar Kraus, fanden seitdem viel Spaß beim „Quäldich„ von Alpenpässen, so dass sie beschlossen, in jedem Jahr eine besondere Radtour durchzuführen.

Zum 15-jährigen Jubiläum ihrer Radtouren wollten sie zum zweiten mal die Silvretta Hochalpenstraße, eine der Traumstraßen der Alpen, diesmal von West nach Ost befahren. Im Jahr 2015 fuhren sie, vom Kaunertaler Gletscher kommend, von Landeck über die Bielerhöhe nach Lindau. Für Radfahrer ist  die schönere Strecke sicherlich der Anstieg von der Westseite aus Vorarlberg mit den 34 Serpentinen. Von Bludenz führt die Straße immer leicht ansteigend über Schruns, St. Gallenkirch, Gaschurn zum eigentlichen Startort Partenen.

Die beiden Jedermänner fahren auch diese Tour nur mit Muskelkraft, ohne E-Motor. Ca. zwei drittel der Radfahrer die sie überholt haben, außer Rennräder, fuhren bereits alle mit E-Motor.           

Etappe 1: Lindau – Schruns 94 km

Die Wetterprognose war gut und sie starteten am 03. Juli 2017 um 4.35 Uhr ab Bahnhof Sulzbach mit einem Sparticket der Bahn mit 49,50 € + 18,- € für die Fahrräder.

Nach dreimaligen Umsteigen waren sie bereits um 10.00 Uhr in Lindau. Am Vormittag hatte es in Lindau noch geregnet, es war noch wolkig aber trocken.

Sie wollten noch ca. 90 km radeln. Die Tour verlief von Lindau am Bodenseeufer entlang bis Bregenz, weiter auf dem Rheinradweg bis Meiningen und dann entlang der Ill weiter über Feldkirch, Bludenz nach Schruns. Der Radweg war sehr gut ausgeschildert und sie konnten sich an viele Merkmale der Strecke erinnern.  Um ca. 17.00 Uhr erreichten sie Schruns.

Aufstieg ges.: 472 m / max.Höhe: 708 m / Fahrzeit netto: 5.33 Std.

Etappe 2: Schruns – See  74 km

Auf einem gut ausgebauten und markierten Radweg ging es am nächsten Morgen Richtung Partenen. Um 11.30 Uhr standen wir am Beginn der Silvretta-Hochalpenstraße.   Am Ortsausgang ist eine Tafel mit der Aufschrift „Beginn der Silvretta-Hochalpenstraße“angebracht.

Gleich dahinter ist die Mautstelle, Radfahrer sind frei. Partenen liegt auf einer Höhe von 1051 Meter und es geht von hier in 34 Kehren und  15 km auf die Bielerhöhe mit einer Steigung von 10 – 12 % auf 2032 Meter. Es war fast wolkenlos mit einer Temperatur von 29 Grad. Man musste immer wieder mal stehen bleiben, um einen Blick auf die herrliche Bergwelt und zurück auf die bereits geschafften Kehren zu werfen.

Wie schon vor zwei Jahren war am Vermunt – Stausee immer noch die große Baustelle in Betrieb. Hat man den Stausee passiert sind nur noch wenige Kehren zu überwinden, bis man nach einem langen aufsteigenden Stück die Passhöhe erreicht.

Die Silvretta – Hochalpenstraße ist mit eine der schönsten Passstraßen der Alpen, denn sie bietet dem Radfahrer alles, was er von einem Pass erwartet: Höhenmeter (von Partenen aus), steile Abschnitte, Flachstücke zum Erholen, gut geteerter Belag, Serpentinen und eine herrliche Landschaft mit hohen Gipfeln, saftigen Wiesen, grünen Wäldern und zwei großen Stauseen. Nimmt man alle Faktoren zusammen, gehört die Silvretta – Hochalpenstraße auf jeden Fall zu den Pässen, die man einmal gefahren sein muss.

Die Abfahrt nach Galtür mit wenigen Serpentinen war einfach zu fahren. Über Ischgl und Kappl war der Ort See das Ziel für diese Etappe.

Aufstieg ges.: 1390 m / max.-Höhe:     2032 m / Fahrzeit netto: 5,30 Std.

Etappe 3:  See – Leutasch  92 km

Das Etappenziel für diesen Tag war Leutasch. Die Strecke Landeck – Imst – Telfs- sind sie schon mehrmals gefahren. Sie wollten diesmal von Imst über Nassereith auf den Obsteig, das Mieminger Gebirge nach Telfs fahren. Es war wieder sehr sonnig und heiß.

Start 9.15 Uhr. Es geht flott, immer bergab durch das Trisannatal Richtung Landeck. Am Zusammenfluss der Rosanna und Trisanna unterqueren sie das riesige Trisannaviadukt der Eisenbahn und durchfahren anschließend einen längeren Tunnel (Lawinenschutz). Von Pians sind es nur noch ein paar Kilometer nach Landeck.

In Imst treffen sie auf mindestens 30 Rafting Boote die auf dem Inn durch die Imster Schlucht bis Haiming paddeln. Der Radweg von Imst über Nassereith zum Obststeig ist abwechslungsreich, auf und ab,und Bundesstraße. In Telfs ging es bei 33 Grad erneut zum Anstieg nach Leutasch. In der prallen Sonne mussten sie auf eine Höhe von 1298 Meter um Leutasch auf 1151 Meter zu erreichen.

Aufstieg ges.: 1357 m / max.-Höhe:      1298 m / Fahrzeit netto: 6,18 Std.

Etappe   4:  Leutasch – Wolfratshausen  106 km

Es wird wohl wieder ein heißer Tag. Pünktlich um 9.00 Uhr starteten sie zur letzten Etappe. Ab Mittenwald den Isarradweg zu fahren, soweit sie noch Lust hatten.

Es war geplant, die Tour heute zu beenden.

Die Tour führte sie durch die Orte Mittenwald – Wallgau -Vorderriß – Sylvenstein-Stausee- Lenggries – Bad Tölz- Wolfratshausen.

Der Isarradweg ist teilweise sehr idyllisch (Isarwinkel), aber zwischendurch auch hügelig. Wegen der sehr hohen Temperaturen haben sie in Wolfratshausen die Tour um 16.15 Uhr beendet. Mit der Bahn um 16.44 Uhr ab und um 20.32 in Sulzbach an.

Es war wieder eine Erlebnisreiche und anstrengende Radreise.

Aufstieg ges.:  504 m / max.-Höhe:     1151 m / Fahrzeit netto: 5,37 Std.

Zusammenfassung:

Gesamtstrecke:     366 km / Aufstieg ges       3.723 m / Fahrzeit ges.:      22,18 Std.

Pralinen in Hülle und Fülle

Damengymnastik fährt nach Ludwigstadt

Die Damengymnastik unternahm mit Gästen eine Tagestour zur Confiserie Burg Lauenstein bei Ludwigstadt, wo die Teilnehmer mit einer leckeren Praline begrüßt wurden. Nach einer interessanten Einführung um die Pralinenherstellung durfte nach Lust und Laune erst probiert und dann eingekauft werden.

Am Nachmittag wurde in einer Porzellanfabrik mit Liebe und Hingabe zum Produkt erklärt und vorgeführt, wie ein Milchkännchen entsteht. Dass der Kaffee aus einer Porzellantasse besser schmeckt konnten die Damen und Herren gleich zu Anfang testen. Eine Porzellanmalerin ließ sich bei ihrer Arbeit gerne über die Schulter schauen und beantwortete geduldig alle Fragen.

Wertvolle Tipps konnten dabei Malbegeisterte mit nach Hause nehmen. Ein Tortenstück mit Kaffee satt im Glas-Cafe Kleintettau beendete den Ausflug.

Die Fahrstrecke mit dem Bus war sehr abwechslungsreich, da der Fahrer für den Heimweg Coburg und Kulmbach) eine andere Route als für die Hinfahrt (über BAB Hirschberg) wählte.

 

 

 

Erste Radtour führte zu Schildkrötenfarm

Abwechslungsreiche Fahrradtour mit adfc Amberg-Sulzbach e.V.

Obwohl uns Petrus im Ungewissen ließ, warteten wir gespannt auf die Amberger Gruppe. Die Teilnehmer aus Amberg und Umgebung kamen pünktlich und zahlreich an. Statt mit Sekt wurden sie mit einem kleinen Regenschauer begrüßt.

Um 11 Uhr starteten wir unsere erste gemeinsame Runde Richtung Edelsfeld, um dort die Schildkrötenfarm von  Familie Kopp zu besuchen. Das war allerdings nicht unser einziges Ziel. Unser Weg führte uns über Forsthof, Dürnsricht, Iber, Riglashof, Weissenberg und Boden. Trotz unterschiedlicher Fahrradausstattung kamen wir als eine homogene Gruppe im Gasthaus „Blechener Ritter“ in Sigras an. Eine willkommene Pause, die wir entsprechend genießen konnten. Gott sei Dank waren wir bis jetzt von größeren Regenschauern verschont geblieben. Während des Essens betrachteten wir vom Winde getriebene Wolken und hofften, dass sich das Wetter beruhigen wird.

Gut gegessen und getrunken stiegen wir gerne  wieder auf unsere Räder, um den Weg nach Edelsfeld in Angriff zu nehmen. Nun es kam wie es offensichtlich kommen musste, begleitet von leichten Regenschauern schafften wir den Weg nach Edelsfeld ohne Probleme. Die Sonne kam wieder zum Vorschein und Familie Kopp freute sich über unsere Ankunft.

Das interessante Anwesen mit vielen unterschiedlichen Schildkröten und Ihren Gastgebern, die sich so rührend um sie kümmern, hinterließen bei uns einen guten Eindruck. Auch diese Stunde ging sehr schnell vorbei. Natürlich wurden viele Erinnerungsfotos gemacht.

Der Rückweg führte uns über Steinling, Gaßenhof, Forsthof, Kleinfalz, Großenfalz nach Erlheim. Hier erlebten wir eine nette Überraschung. Frau Marita, die mit Ihrem Mann Achim Gierke die Tourführung übernommen hat, verteilte an jeden Teilnehmer ein Blatt mit den Liedtexten von  „Lustig ist das Zigeunerleben“, „Wenn die bunten Fahnen wehen“ und „Horch was kommt von draußen rein“. Alle sangen mit und freuten sich über die gelungene Tour.

Herzlicher Dank gilt insbesondere den Organisatoren bzw. der Tourencrew, die alles tat, damit wir gut gelaunt und unversehrt wieder nach Haus kamen.

Wir hatten dieses Mal den Vorteil der kürzeren Strecke, unsere Freunde aus Amberg durften noch einige zusätzliche Kilometer radeln. Bei derer jahrelanger Erfahrung und Kondition war das für sie sicherlich ein Klacks.

Es war schön, bis zum nächsten Mal.

Erfolgreich beim Saustechen

Ein schönes Altstadtfest war’s mal wieder – darüber sind sich nicht nur die Organisatoren des Saustechens von der Basketballsparte des TV Sulzbach-Rosenberg einig. Der urige Wettbewerb mit Alleinstellungsmerkmal, von Unkundigen auch als „Schweinewerfen“ bezeichnet, fand wie üblich unter großer Beteiligung im Stadtgraben statt. Die Profis unter den Sulzbacher Saustechern wussten allerdings, worum es ging und haben sich entsprechend vorbereitet. Von regelrechten Trainingscamps bis zu taktisch ausgeklügelten Startzeiten war die Rede. Freilich traten auch wieder viele Neugierige an den Abwurfbalken. Zum Glück bleibt das Saustechen aber ein Wettbewerb für alle, die Spaß am Speerwerfen und am Sulzbacher Altstadtfest haben. Bei den Platzierungen macht sich inzwischen ein Generationenwechsel bemerkbar. Sebastian Bühler belegte mit 36 Punkten den ersten Platz in der Startgruppe Herren-Einzel vor Jens Maderer mit 33 und Jürgen Grünthaler mit 30 Punkten. Die Damen setzten mehr auf Tradition. Wie üblich verteidigte Susanne Graf mit 30 Zählern ihren Stammplatz ganz vorn vor Ingrid Kiesel (27 Punkte) und Ingrid Polster (24 Punkte). Bei den Herren-Teams konnten sich die voll austrainierten Starter des Linde-Fanclubs V (118 Punkte) nicht gegen die Newcomer der Szene ‚Alles Gute Franzi und Stefan‘ (130 Punkte) durchsetzen. Der dritte Platz ging an ganz alte Hasen aus der frühen Saustechergeneration, nämlich an die Jaguarfreunde Ostlofoten mit 106 Zählern. Die Damen-Teams waren heuer leider etwas schwach vertreten. Viele bewährte Teams waren nicht am Start, so dass hier die weibliche Abteilung des Linde-Fanclubs abräumte und die ersten beiden Plätze mit sehr guten 117 und 111 Punkten belegte. Auf Platz drei, ganz knapp dahinter, landete die Mannschaft der Spontis mit 110 Zählern. Den Organisatoren vom Saustechen bleibt nach dieser gelungenen Veranstaltung nur wieder, sich bei den vielen gutgelaunten Teilnehmern und der wirklich spendierfreudigen Sulzbacher Geschäftswelt zu bedanken. Nur so kann solch ein kultiger Wettbewerb auch in den nächsten Jahren weiterbestehen.

Abteilung Squash begrüßt HCA-Schüler

Letzte Woche war es wieder so weit. Nachdem bereits letztes Jahr eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Abteilung Squash / TV Sulzbach-Rosenberg und dem HCA-Gymnasium stattfand, konnte Hermann Pirner auch dieses Jahr wieder die Teilnehmer des Wahlfaches: „Rückschlagspiele“ zusammen mit ihrem Lehrer Herrn Haug begrüßen.

Zehn Schüler konnten auf drei Courts erste Erfahrungen mit dem kleinen, schwarzen und vor allem schnellen Ball machen. Zuerst wurde sich mit ein paar lustigen Spielen und Übungen auf Teppichfliesen aufgewärmt, danach erklärten die Trainer die  Spielregeln, dann ging es auch schon los, mit  Aufschlag, Vorhand, Rückhand und laufen, laufen, laufen um den Ball des Gegners noch  zu erreichen und sich den Punkt zu sichern.

Der Spaßfaktor stand dabei an erster Stelle, sodass nächste Woche ein weiteres Training im Squash-Center Sulzbach stattfindet.

2017-05 Damengymnastik besuchte Stuttgart

Auf dem Programm standen Musical und „Wilhelm“

Die Damengymnastikgruppe  besuchte in Stuttgart das Musical „Mary Poppins“ von P.L.Travers, das bereits in London und New York über zum Teil mehrere Jahre lief.

Es bezauberte Jung und Alt mit den bunten Kostümen und akrobatischen Darbietungen.

Am nächsten Tag stand der Besuch im Zoologisch-Botanischen Garten „Wilhelma“ an.

Bei heißen Temperaturen und einem Hauch Afrika schlenderten die Damen durchs Tropenhaus. Sie schauten auch bei den mit 96,6 % menschenähnlichsten  Bonobo-Affen, und den anderen Tierarten vorbei. Sie staunten über die vielen bunten Fische im Aquarien-Haus, das gerade sein 50 jähriges Jubiläum feierte. Zufrieden und voller Eindrücke ging es mit dem Bus zurück in die Heimat.

 

Weitere Bilder unter Sportangebot/Turnen/Bildergalerie

Einladung zum TV Sommerfest 2017

Einladungsformular

Wann:     Samstag, 8. Juli 2017 ab 15 Uhr

Wer:        TV Sportlerinnen und Sportler jeden Alters und ihre Eltern!

Anmeldungen:   sommerfest@tv-sulzbach-rosenberg.de

Das haben wir schon:      Das müsst ihr selber mitbringen:
Bratwürste und Fleisch / Getränke / Kaffee und Kuchen Geschirr und Besteck / Salat und Beilagen

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(Anmeldung bitte bis zum 02.07.2017)

Name:______________________________________________

Ich komme mit ___ Personen.               Ich spende einen Kuchen

Ich bringe mit: ________________________________________

 

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Unterschrift der Eltern bei Minderjährigen

2016 Weihnachtliche Turnstunde

Die Kinder zeigen ihr Können

Zahlreiche Kinder der Turnsparte zeigten am Montag ihren Eltern, was sie das Jahr über alles in den verschiedenen Altersgruppen gelernt haben.

Die stellvertretende TV-Vorsitzende, Gisela Promm,  begrüßte die Eltern, die Kinder und Freunde des TV und freute sich über ihr Kommen. Sie bedankte sich bei den Übungsleiterinnen für ihre vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden zum Wohle des Vereins.

Angefangen haben die ganz Kleinen, die Kra-La-Tu-Kinder, die schon selbständig –mit Hilfe der Eltern- von der schräg nach oben gestellten Langbank nach unten rutschen konnten. Die Purzelkinder (3-6 Jahre), erfreuten mit dem „Schneeflöckchen-Tanz“ die Zuschauer. Mit einemTrommelfeuer zu weihnachtlicher Musik auf dem großen Gymnastikball animierten die Sechs- bis Elfjährigen die Zuschauer zum Mitklatschen.

Den Höhepunkt der Turnstunde bildete die Leistungsgruppe, die ihr Programm nach eigener Choreographie auf dem Schwebebalken und am Boden zeigte.

Mit dem Titel „Es schneit, es schneit“ und vielen „Schneeflocken“, in Form von Wattebällchen, ging die gelungene Veranstaltung mit dem großen Fallschirm zu Ende.

Zur Belohnung durften sich alle Kinder aus dem großen Nikolaussack bedienen.

Damit endeten die Turnstunden für heuer. Weiter geht es zur gewohnten Zeit am Montag, 9. Januar 2017.

Weitere Bilder sind in die Homepage unter:

www.tv-sulzbach-rosenberg.de/Bildergalerie/2016 Weihnachtliche Turnstunde

eingestellt.

Verleihung des Sportabzeichens mit Weihnachtsfeier

Mit dem Wunsch, daß es den Anwesenden gelingen möge, dem ganz normalen Wahnsinn des Alltags für ein paar Stunden zu entfliehen, eröffnete der Leiter der Abteilung „Lauftreff“ des TV Sulzbach-Rosenberg, Rainer Koch, die diesjährige Jahresabschlußfeier mit der Verleihung der Sportabzeichen. Dazu fanden sich ca. 50 Sportlerinnen und Sportler in der Gaststätte auf dem Frohnberg ein. Kochs besonderer Gruß galt der 2. Vorsitzenden des TV Sulzbach-Rosenberg, Gisela Promm, dem 3. Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg, Hans-Jürgen Reitzenstein, und dem Referenten für das Sportabzeichen im BLSV-Kreis 5 Amberg-Sulzbach, Erich Dömel.  In seinem Grußwort gratulierte Hans-Jürgen Reitzenstein als Vertreter der Stadt Sulzbach-Rosenberg den Absolventen der Sportabzeichenprüfungen zu ihren vielfältigen sportlichen Leistungen in den Kategorien Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft und Koordination. Deren Ausbildung fördere die motorischen Grundfertigkeiten und führe zu mehr Fitneß und Gesundheit. Denn wer gesund und fit bleibe, habe mehr vom Leben. Zum Schluß übergab er der Abteilung eine Spende . Gisela Promm zeigte sich sehr erfreut über den enormen personellen Zuwachs in der Abteilung. Man habe bei der Gründung mit einer ganz kleinen Zahl an Mitgliedern begonnen und verfüge jetzt über eine stattliche Anzahl. Sie dankte im Namen des Hauptvereins allen Helfern, die zum erfolgreichen Verlauf des Sportjahres beigetragen haben. Erich Dömel dankte dem Verein für seine erfolgreiche Arbeit zum Erwerb des Sportabzeichens und bat darum, diesen Erfolg auch nach außen zu tragen. Er wies daraufhin, daß der Erwerb des Sportabzeichens mittlerweile Voraussetzung für eine erfolgreichen Bewerbung bei etliche Berufen ist, da immer mehr Arbeitgeber bei einer potentiellen Einstellung ein Auge auf die Fitneß der Bewerber werfen. Er forderte den Verein und die Erwerber des Sportabzeichens auf, so erfolgreich weiterzumachen und für den Erwerb des Sportabzeichens zu werben.

Vor der Verleihung der Sportabzeichen bat Koch für den verstorbenen Sportkameraden Horst Hälbich um einen Moment des stillen Gedenkens. Herr Hälbich hatte 42 mal das Sportabzeichen erworben und ist damit Rekordinhaber beim TV Sulzbach-Rosenberg.

Nicht ohne etwas Stolz konnte Koch verkünden, daß in diesem Jahr 55 Sportlerinnen und Sportler die Leistungen für das Deutsche Sportabzeichen ablegten. Wenn man bedenke, daß 2014 gerade mal 14 Sportabzeichen verliehen werden konnten, 2015 bereits 36, so zeigt dies eine enorme Zuwachsrate auf. Koch dankte auch Christine Schaffenroth, die etliche Kinder ihrer Schule in Illschwang zum Erwerb des Sportabzeichens motivieren konnte. Ebenso Christine Ruoff, die als Leiterin der Abteilung Basketball des TV Sulzbach-Rosenberg mit ihren Kindern und Jugendlichen ebenfalls das Sportgelände der Krötenseeschule aufsuchte, um sich dort den Prüfungen für das Sportabzeichen zu stellen. Dem Vernehmen nach hat es allen Kindern großen Spaß bereitet. Insgesamt waren von den 55 Absolventen ca. die Hälfte Kinder und Jugendliche. Als Gäste konnte man an den Dienstagabenden die Sportlerinnen und Sportler des ASV Schwend, des FC Edelsfeld und des SV Michaelpoppenricht begrüßen. Gisela Promm ergänzte, daß es für den Erwerb des Sportabzeichens bei vielen Krankenkasssen Bonuszahlungen, Prämien oder sonstige Vergünstigungen gäbe. Ebenso manchmal auch für die Mitgliedschaft in einem Sportverein. Dann führten Dömel und Koch die Verleihung durch. Dabei konnte ein stolzes Jubiläum gefeiert werden. Petra Reinhardt konnte der Sportorden dieses Jahr zum 25 mal überreicht werden. Dafür wurde sie von Erich Dömel mit einem Präsent geehrt.

Laut Koch gehört es zu den angenehmen Pflichten bei einer Jahresabschlußfeier, verdiente Abteilungsangehörige zu ehren.  So dankte er mit einem Gutschein Gisela Hafner und Josef Götz für ihr langjähriges Wirken als Betreuer. Josef Götz sei außerdem der wichtigste Mann beim Lauftreff, da er für den Erfrischungstee sorge. Mit einem Präsent bedankte sich Koch bei Birgitta Hirschmann, Christine Schaffenroth sowie Marianne und Herbert Hartmann für ihre Arbeit in der Abteilung und lobte die große Einsatzbereitschaft aller Geehrten. Leider konne Ingrid Nordgauer nicht an der Feier teilnehmen. Koch dankte ihr aber trotzdem für ihre ausgezeichnete Arbeit als Kassiererin.

Anschließend gab Koch einen Rückblick über die Aktivitäten im fast schon abgelaufenen Jahr. Die Sportlerinnen und Sportler der Abteilung nahmen an vielen Lauf- und Nordic-Walking-Veranstaltungen teil. So z. B. beim Landkreislauf, dem Sulzbach-Rosenberger Stadtlauf, diversen Läufen des Landkreiscups, dem Neumarkter Stadtlauf, dem Tempel-Marathon in Etsdorf und dem Siedler-Walk in Auerbach. Etliche Läuferinnen und Läufer beenden das Jahr mit einer Teilnahme an Sylvesterläufen in Amberg und Nürnberg. Die Evangelische Kirchengemeinde Altensittenbach freute sich über die Unterstützung beim Landreislauf Nürnberger Land. Es wurde zum wiederholten Mal das Lauf10!-Programm des Bayerischen Rundfunks durchgeführt und es gab eine Trainingseinheit für Lauf-Kids im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Sulzbach-Rosenberg. Eine weiter Möglichkeit zum Ablegen der Leistungen für das Deutsche Sportabzeichen gab es im Juni, als man einen Sportabzeichentag abgehielt. Das Kraft- und Ausgleichstraining in der Sporthalle des Gymnasiums war und ist durchwegs gut besucht. Eine große Resonanz fand auch die Exkursion in Obere Wagensaß, die der Lauftreff zusammen mit dem Forstbetrieb Schnaittenbach veranstaltete.

Das gesellschaftliche Leben kam auch nicht zu kurz. So besuchte man das Annabergfest und die Party nach dem Abschlußlauf des Lauf10!-Programms in Wolnzach.

Koch gab auch noch den derzeitigen Mitgliederstand mit 27 Personen bekannt, wobei lediglich 5 davon Männer sind.

Abschließend wünschte Koch den Anwesenden noch frohe und gesegnete Weihnachten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und für den Rest des Abends Guten Appetit und viel Spaß


Der TV-Lauftreff lädt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Freundinnen und Freunde sowie alle Gönnerinnen und Gönner zu seiner Jahresabschlußfeier mit der Verleihung des Deutschen Sportabzeichens ein.

Gefeiert wird am Freitag, dem 09.12.2016 um 19:00 Uhr in der Gaststätte auf dem Frohnberg bei Hahnbach.

Wer sich vorher bei einer kleinen Wanderung noch etwas Appetit holen will, kann auch innerhalb einer Gruppe dorthin gehen. Abmarsch  hierzu ist um 18:00 Uhr vom Feuerwehrhaus in Sulzbach.

Wegen der Organisation des Essens wird um eine Rückmeldung bei Rainer Koch (Tel. 09661/9320) gebeten.

Der TV-Lauftreff würde sich über eine rege Beteiligung freuen.