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2016 Weihnachtliche Turnstunde

Die Kinder zeigen ihr Können

Zahlreiche Kinder der Turnsparte zeigten am Montag ihren Eltern, was sie das Jahr über alles in den verschiedenen Altersgruppen gelernt haben.

Die stellvertretende TV-Vorsitzende, Gisela Promm,  begrüßte die Eltern, die Kinder und Freunde des TV und freute sich über ihr Kommen. Sie bedankte sich bei den Übungsleiterinnen für ihre vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden zum Wohle des Vereins.

Angefangen haben die ganz Kleinen, die Kra-La-Tu-Kinder, die schon selbständig –mit Hilfe der Eltern- von der schräg nach oben gestellten Langbank nach unten rutschen konnten. Die Purzelkinder (3-6 Jahre), erfreuten mit dem „Schneeflöckchen-Tanz“ die Zuschauer. Mit einemTrommelfeuer zu weihnachtlicher Musik auf dem großen Gymnastikball animierten die Sechs- bis Elfjährigen die Zuschauer zum Mitklatschen.

Den Höhepunkt der Turnstunde bildete die Leistungsgruppe, die ihr Programm nach eigener Choreographie auf dem Schwebebalken und am Boden zeigte.

Mit dem Titel „Es schneit, es schneit“ und vielen „Schneeflocken“, in Form von Wattebällchen, ging die gelungene Veranstaltung mit dem großen Fallschirm zu Ende.

Zur Belohnung durften sich alle Kinder aus dem großen Nikolaussack bedienen.

Damit endeten die Turnstunden für heuer. Weiter geht es zur gewohnten Zeit am Montag, 9. Januar 2017.

Weitere Bilder sind in die Homepage unter:

www.tv-sulzbach-rosenberg.de/Bildergalerie/2016 Weihnachtliche Turnstunde

eingestellt.

Verleihung des Sportabzeichens mit Weihnachtsfeier

Mit dem Wunsch, daß es den Anwesenden gelingen möge, dem ganz normalen Wahnsinn des Alltags für ein paar Stunden zu entfliehen, eröffnete der Leiter der Abteilung „Lauftreff“ des TV Sulzbach-Rosenberg, Rainer Koch, die diesjährige Jahresabschlußfeier mit der Verleihung der Sportabzeichen. Dazu fanden sich ca. 50 Sportlerinnen und Sportler in der Gaststätte auf dem Frohnberg ein. Kochs besonderer Gruß galt der 2. Vorsitzenden des TV Sulzbach-Rosenberg, Gisela Promm, dem 3. Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg, Hans-Jürgen Reitzenstein, und dem Referenten für das Sportabzeichen im BLSV-Kreis 5 Amberg-Sulzbach, Erich Dömel.  In seinem Grußwort gratulierte Hans-Jürgen Reitzenstein als Vertreter der Stadt Sulzbach-Rosenberg den Absolventen der Sportabzeichenprüfungen zu ihren vielfältigen sportlichen Leistungen in den Kategorien Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft und Koordination. Deren Ausbildung fördere die motorischen Grundfertigkeiten und führe zu mehr Fitneß und Gesundheit. Denn wer gesund und fit bleibe, habe mehr vom Leben. Zum Schluß übergab er der Abteilung eine Spende . Gisela Promm zeigte sich sehr erfreut über den enormen personellen Zuwachs in der Abteilung. Man habe bei der Gründung mit einer ganz kleinen Zahl an Mitgliedern begonnen und verfüge jetzt über eine stattliche Anzahl. Sie dankte im Namen des Hauptvereins allen Helfern, die zum erfolgreichen Verlauf des Sportjahres beigetragen haben. Erich Dömel dankte dem Verein für seine erfolgreiche Arbeit zum Erwerb des Sportabzeichens und bat darum, diesen Erfolg auch nach außen zu tragen. Er wies daraufhin, daß der Erwerb des Sportabzeichens mittlerweile Voraussetzung für eine erfolgreichen Bewerbung bei etliche Berufen ist, da immer mehr Arbeitgeber bei einer potentiellen Einstellung ein Auge auf die Fitneß der Bewerber werfen. Er forderte den Verein und die Erwerber des Sportabzeichens auf, so erfolgreich weiterzumachen und für den Erwerb des Sportabzeichens zu werben.

Vor der Verleihung der Sportabzeichen bat Koch für den verstorbenen Sportkameraden Horst Hälbich um einen Moment des stillen Gedenkens. Herr Hälbich hatte 42 mal das Sportabzeichen erworben und ist damit Rekordinhaber beim TV Sulzbach-Rosenberg.

Nicht ohne etwas Stolz konnte Koch verkünden, daß in diesem Jahr 55 Sportlerinnen und Sportler die Leistungen für das Deutsche Sportabzeichen ablegten. Wenn man bedenke, daß 2014 gerade mal 14 Sportabzeichen verliehen werden konnten, 2015 bereits 36, so zeigt dies eine enorme Zuwachsrate auf. Koch dankte auch Christine Schaffenroth, die etliche Kinder ihrer Schule in Illschwang zum Erwerb des Sportabzeichens motivieren konnte. Ebenso Christine Ruoff, die als Leiterin der Abteilung Basketball des TV Sulzbach-Rosenberg mit ihren Kindern und Jugendlichen ebenfalls das Sportgelände der Krötenseeschule aufsuchte, um sich dort den Prüfungen für das Sportabzeichen zu stellen. Dem Vernehmen nach hat es allen Kindern großen Spaß bereitet. Insgesamt waren von den 55 Absolventen ca. die Hälfte Kinder und Jugendliche. Als Gäste konnte man an den Dienstagabenden die Sportlerinnen und Sportler des ASV Schwend, des FC Edelsfeld und des SV Michaelpoppenricht begrüßen. Gisela Promm ergänzte, daß es für den Erwerb des Sportabzeichens bei vielen Krankenkasssen Bonuszahlungen, Prämien oder sonstige Vergünstigungen gäbe. Ebenso manchmal auch für die Mitgliedschaft in einem Sportverein. Dann führten Dömel und Koch die Verleihung durch. Dabei konnte ein stolzes Jubiläum gefeiert werden. Petra Reinhardt konnte der Sportorden dieses Jahr zum 25 mal überreicht werden. Dafür wurde sie von Erich Dömel mit einem Präsent geehrt.

Laut Koch gehört es zu den angenehmen Pflichten bei einer Jahresabschlußfeier, verdiente Abteilungsangehörige zu ehren.  So dankte er mit einem Gutschein Gisela Hafner und Josef Götz für ihr langjähriges Wirken als Betreuer. Josef Götz sei außerdem der wichtigste Mann beim Lauftreff, da er für den Erfrischungstee sorge. Mit einem Präsent bedankte sich Koch bei Birgitta Hirschmann, Christine Schaffenroth sowie Marianne und Herbert Hartmann für ihre Arbeit in der Abteilung und lobte die große Einsatzbereitschaft aller Geehrten. Leider konne Ingrid Nordgauer nicht an der Feier teilnehmen. Koch dankte ihr aber trotzdem für ihre ausgezeichnete Arbeit als Kassiererin.

Anschließend gab Koch einen Rückblick über die Aktivitäten im fast schon abgelaufenen Jahr. Die Sportlerinnen und Sportler der Abteilung nahmen an vielen Lauf- und Nordic-Walking-Veranstaltungen teil. So z. B. beim Landkreislauf, dem Sulzbach-Rosenberger Stadtlauf, diversen Läufen des Landkreiscups, dem Neumarkter Stadtlauf, dem Tempel-Marathon in Etsdorf und dem Siedler-Walk in Auerbach. Etliche Läuferinnen und Läufer beenden das Jahr mit einer Teilnahme an Sylvesterläufen in Amberg und Nürnberg. Die Evangelische Kirchengemeinde Altensittenbach freute sich über die Unterstützung beim Landreislauf Nürnberger Land. Es wurde zum wiederholten Mal das Lauf10!-Programm des Bayerischen Rundfunks durchgeführt und es gab eine Trainingseinheit für Lauf-Kids im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Sulzbach-Rosenberg. Eine weiter Möglichkeit zum Ablegen der Leistungen für das Deutsche Sportabzeichen gab es im Juni, als man einen Sportabzeichentag abgehielt. Das Kraft- und Ausgleichstraining in der Sporthalle des Gymnasiums war und ist durchwegs gut besucht. Eine große Resonanz fand auch die Exkursion in Obere Wagensaß, die der Lauftreff zusammen mit dem Forstbetrieb Schnaittenbach veranstaltete.

Das gesellschaftliche Leben kam auch nicht zu kurz. So besuchte man das Annabergfest und die Party nach dem Abschlußlauf des Lauf10!-Programms in Wolnzach.

Koch gab auch noch den derzeitigen Mitgliederstand mit 27 Personen bekannt, wobei lediglich 5 davon Männer sind.

Abschließend wünschte Koch den Anwesenden noch frohe und gesegnete Weihnachten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und für den Rest des Abends Guten Appetit und viel Spaß


Der TV-Lauftreff lädt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Freundinnen und Freunde sowie alle Gönnerinnen und Gönner zu seiner Jahresabschlußfeier mit der Verleihung des Deutschen Sportabzeichens ein.

Gefeiert wird am Freitag, dem 09.12.2016 um 19:00 Uhr in der Gaststätte auf dem Frohnberg bei Hahnbach.

Wer sich vorher bei einer kleinen Wanderung noch etwas Appetit holen will, kann auch innerhalb einer Gruppe dorthin gehen. Abmarsch  hierzu ist um 18:00 Uhr vom Feuerwehrhaus in Sulzbach.

Wegen der Organisation des Essens wird um eine Rückmeldung bei Rainer Koch (Tel. 09661/9320) gebeten.

Der TV-Lauftreff würde sich über eine rege Beteiligung freuen.

Abschluss der Seniorenwoche 2016

Die Damengymnastik trat auf

Wie man im Alter fit bleibt demonstrierte die Senioren-Damengymnastikgruppe erfolgreich bei der Abschlussveranstaltung der Seniorenwoche 2016 im Kettelerhaus.

Mit viel Begeisterung zeigten die Frauen eine Stabgymnastik. Das Publikum wurde auch zum Mitmachen animiert.

Wer Lust hat kann gerne die Turnstunden, jeden Mittwoch von 19:30 – 20:30 Uhr in der Halle der  Pestalozzischule, besuchen

 

Saisonabschluss der Turnkinder

Eine Schifffahrt die ist lustig …..

Mit zwei Zillen paddelten die TV-Turnkinder zum Saisonabschluss von Hahnbach zur Anlegestelle nach Kümmersbuch. Dort erwartete sie, von der Übungsleiterin Annemarie Feicht vorbereitet, eine Erfrischung aus verschiedenen Obstsorten. Nach kurzer Verschnaufpause ging es zurück zum Startpunkt, wo die Kinder von ihren Eltern wieder in Empfang genommen wurden.

Petrus hatte mit den Teilnehmern ein Einsehen. Rundum regnete es aber die Vils blieb verschont.

weitere Bilder unter Sparten/Turnen/Bildergalerie

Turnabschluss der Leistungsturner

Kleine Turngala für Eltern, Geschwister und Freunde

Zum Saisonabschluss haben sich die Mädchen und Trainerinnen des TV-Sulzbach-Rosenberg in diesem Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Sie organisierten eine kleine Turngala, zu der Eltern, Geschwister und Freunde eingeladen wurden. In den letzten Wochen hatten sich die Turnerinnen im Alter von 9 bis 16 Jahren Choreographien ausgedacht und diese auf der Bodenmatte und am Schwebebalken mit viel Ausdruck und eigenen Elementen vorgeturnt. Vor allem die Mädchen, die schon viele Wettkämpfe mit streng vorgeschriebenen Übungen absolviert hatten, konnten ihre eigenen Ideen mit schönen Posen und passender Musik präsentieren. Großes Lob ernteten die Turnerinnen für ihre Leistungen von der Vorstandschaft. Herr Peters, Frau Promm und Frau Feicht waren ebenfalls der Einladung gefolgt und konnten sich vom Leistungsstand der Turnriege überzeugen. Der Trainingsfleiß wurde abschließend mit einem Eisgutschein belohnt.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Eltern für die Unterstützung bei der Durchführung, insbesondere an Frau Becker, die alle Gäste mit einer kleinen Erfrischung überraschte und für das schöne Geschenk an die Trainerinnen.

 

Wagensass Exkursion

Bei einer vom Forstbetrieb Schnaittenbach und dem TV-Lauftreff veranstalteten Exkursion in die Obere Wagensass konnten der stellv. Leiter des Forstbetriebs, Klaus Bichlmaier, und der Leiter des TV-Lauftreffs, Rainer Koch, ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Herrn Bichlmaier standen dabei Herr Arnold von der Forsteinrichtungsinventur, Herr Weißmann als der für die Wagensass zuständige Revierförster und Herr Fäth als Praktikant zur Seite. Zu Beginn erklärte Herr Bichlmaier das Motto der Bayerischen Staatsforsten „Nachhaltig Wirtschaften“. Dies bedeute, daß viele Bereiche in der Balance gehalten werden müssen. Zum einen soll der Wald vorbildlich gepflegt werden – Schutz der Lebensräume aller dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten inklusive. Weiterhin ist der Wald für die Menschen da, wie z. B. die Obere Wagensass  als Spielplatz für Kinder, „Sportgelände“, Naherholungsgebiet und als Arbeitsplatz im ländlichen Raum und schließlich sollen die Bayerischen Staatsforsten – wie jedes andere Unternehmen auch – wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen. Der Wald muß dabei nicht nur bleiben was er war, er muß auch werden, was kommende Generationen von ihm verlangen.

Anschließend gab Herr Bichlmaier das Wort an Herrn Arnold weiter. Dieser erläuterte auf sehr anschauliche Art und Weise die forstliche Bestandserhebung. Bei diesem Verfahren wird von einem Fixpunkt aus mittels modernster Technik wie GPS etc. Höhe, Umfang und Anzahl der Bäume innerhalb einer kreisförmigen Fläche gemessen und statistisch auf das gesamte Gebiet übertragen. Herr Arnold zeigte dies anhand einiger Beispiele auf, indem er die aktuellen Daten von bestimmten festgelegten Bäumen mit denen früherer Bestandserhebungen verglich.

Danach setzte Herr Bichlmaier die Waldführung fort und informierte darüber, daß die Wagensass ca. 500 ha groß ist, wovon rd. 450 ha Staatswald sind. Aufgrund der Jahrhunderte langen starken Nutzung verarmten ihre Flora und Fauna. Heute entwickelt sich der ehemals monotone Kiefern-Fichten-Nadelwald als Ergebnis der Arbeit mehrerer Förstergenerationen wieder zu einem arten- und abwechslungsreichen Nadel- u. Laubmischwald. Mindestens 26 verschiedene Baumarten sind mittlerweile dort zu finden. Bedingt durch einige Fragen aus dem Kreis der Zuhörer ging Herr Bichlmaier auf den Wegebau ein. Die gewölbte Anlage der Wege sei notwendig, damit rechts und links das Wasser besser ablaufen könne. Dies erschwere zwar das Nebeneinanderlaufen, sei aber die bessere Alternative zu vollkommen ebenen Wegen, da auf diesen das Wasser nicht ablaufen könne, was u. a. zur Pfützenbildung führe. Bei neu angelegten oder verfüllten Wegen müsse sich das grobe Untermaterial erst setzen, bevor die kleineren und feineren Steine des Obermaterials aufgetragen werden können. Es kann auch durchaus zu Lieferengpässen bei den Steinbrüchen kommen, weshalb sich die Fertigstellung der Wege oft verzögere. Nichtsdestotrotz seien die Forstwege in der Oberen Wagensass im Vergleich zu anderen Waldflächen sehr gepflegt, was deren große Nutzung durch die erholungssuchende Bevölkerung auch zeige.

Als nächstes Thema stand der Umgang mit Totholz an. Vor allem Pilzsucher würden oft über liegengelassene und  verrottende  Baumstämme schimpfen. Herr Bichlmaier führte aus, daß man diese Stämme nicht vergessen habe, sondern sie bewußt liegen ließ, da sie ein wertvolles Biotop darstellen. Holzwohnende Insekten wie Wespen, Bienen, Ameisen und Käfer benötigen unbehandeltes totes Holz für ihre Ernährung und Fortpflanzung. Durch dieses große Nahrungsangebot an Insekten stellen sich z. B. Waldkauz, Schwarzspecht, Siebenschläfer und verschiedene Fledermausarten ein. Vögel und Säugetiere nutzen die vom Specht gezimmerten Baumhöhlen zur Aufzucht ihrer Jungen oder zum Überwintern. Horst- und Höhlenbäume sind in ihrer Eigenschaft als sog. Biotopbäume grundsätzlich als Lebensstätten gesetzlich geschützt. Anhand einer im Absterben begriffenen Fichte zeigte Herr Bichlmaier sehr eindrucksvoll wie sich in ihrem Stamm bereits Hornissen eingenistet haben.

Am Sitzensemble des großen, geteilten Waldweihers erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, daß die Weiher angelegt wurden, weil sich die Bodenstruktur hierfür besonders geeignet habe. Es gab diese Waldweiher auch bereits in früheren Jahrhunderten, wobei sie den jeweiligen Herrschern für die Versorgung mit frischem Fisch dienten. Bei den neu angelegten Teichen wurde bewußt darauf verzichtet, Fische einzusetzen, da man den Bestand an Amphibien nicht gefährden wollte. Dies ließ sich jedoch nicht ganz verhindern, da oft Fischeier durch natürliche Übertragung in das Wasser gelangt sind. Außerdem gab es Zeitgenossen, die ihre überflüssig gewordenen Goldfische in die Waldweiher „entsorgt“ haben. Dies hatte zur Folge, daß die ausgesetzten Fische sich vom Laich der Amphibien ernährten. Herr Bichlmaier wies des Weiteren daraufhin, daß der Waldboden ein idealer Wasserspeicher sei. Bodenorganismen und intensive Durchwurzelung bilden eine optimale Bodenstruktur. Die vielen Wurzeln ergeben im Boden ein System aus wasserleitenden Kanälen, ein perfekter Wasserspeicher. 1 Hektar Wald speichert bis zu 1 Mio. Liter Wasser. Der Wald leistet damit auch einen großen Beitrag zum Hochwasserschutz.

Historisch interessant ist, daß einst die „Goldene Straße“, der im Mittelalter bedeutsame Handelsweg zwischen Nürnberg und Prag, durch die Wagensass führte. Für geübte Augen sind deren Spuren als Hohlwege in den nördlichen Teilen noch zu erkennen.

Am Ende der ca. 2 ½ – stündigen, Exkursion bedankte sich Herr Bichlmaier für die Aufmerksamkeit und das große Interesse und verteilte kleine Geschenke in Form von Mützen, Bleistiften und Informationsbroschüren. Im Namen der Zuhörer bedankte sich Herr Koch bei Herrn Bichlmaier für die aufschlußreiche und sehr interessante Führung durch das „Sportgelände“ des TV-Lauftreffs. Man sehe nun manche Dinge anders als vorher. Außerdem sei der TV-Lauftreff froh, daß zwischen ihm als „Gast“ und dem Forstbetrieb Schnaittenbach als „Hausherrn“ ein so gutes Verhältnis herrsche. Herr Bichlmaier erwiderte darauf, daß der Mensch immer nur Gast in der Natur sei. Der Forstbetrieb Schnaittenbach sei immer gern bereit, solche Führungen durchzuführen.

weitere Bilder Wagensass Exkursion

Basketball Aktionstag an der Pestalozzi GS

Fix und fertig, aber glücklich gingen die Schüler der Pestalozzi-Schule am Ende eines toll organisierten Basketballtages nach Hause. Die Sporthalle der Pestalozzi-Grundschule war am vergangenen Donnerstag Ort eines intensiven und sehr abwechslungsreichen Basketball-Trainings für alle Dritt- und Viertklässler. Unter der Leitung von Stefan Merkl, dem Koordinator für Nachwuchsförderung im Bayrischen Basketballverband, den die Basketballgemeinschaft Sulzbach-Rosenberg extra für diesen Tag an die Schule geholt hatte, hatten die Mädchen und Buben die Gelegenheit, vielseitige Erfahrungen mit dem roten Ball gewinnen.

Unterstützt von sieben ehrenamtlichen Jugendtrainern und Spielern der Basketballsparte machte Stefan Merkl die Kinder mit grundlegenden Regeln und Techniken diesen schnellen Sports vertraut. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen mit 90 Kindern gleichzeitig, konnten alle Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufe in speziell auf Grundschulkinder abgestimmten Übungseinheiten erfahren, wie faszinierend der Umgang mit dem Basketball sein kann. Als Gastklasse durften auch 19 Illschwanger Schüler unter der Leitung ihrer Lehrerin, Christine Ruoff, die ebenfalls als Jugendtrainerin bei der BG Sulzbach-Rosenberg engagiert ist, teilnehmen. In zwei Durchgängen zu je 60 Minuten gelang es, den Kindern meist erste Erfahrungen im Passen, Dribbeln und im Korbwurf zu ermöglichen. Bei den abschließenden Spielen setzten die kleinen Basketballer das erworbene Wissen dann gleich um. Dabei hatten sie viel Spaß, bewiesen Eifer und Talent. Als Belohnung gab es für jedes teilnehmende Kind eine Urkunde und eine Anstecknadel vom BBV.

Neben dem Vermitteln von Freude an der Bewegung und am Umgang mit einem Ball war das Ziel dieser intensiven Trainingseinheit natürlich auch viele junge Spieler für die U10 und U12-Mannschaften der Basketballgemeinschaft zu gewinnen. Deshalb luden die Trainer die Kinder am Ende ein, am Freitag von 15:30 – 17:00 Uhr das Basketballtraining in der HCA-Halle zu besuchen. Seminarrektor Werner Putz, selbst ehemaliger Basketballer, der die Organisation an der Schule übernommen hatte, dankte Herrn Rektor Steindl für die Bereitschaft, solch einen Aktionstag durchführen zu dürfen. Sein besonderer Dank galt auch dem engagierten Trainingspersonal, das wieder einmal unentgeltlich seine Frei- und Arbeitszeit der sportlichen Betreuung der Kinder opferte.

Teilnahme am Erste-Hilfe-Kurs

Vorstand, Übungsleiter und Mitglieder frischen ihr Wissen auf.

Vorstand, Übungsleiter und Mitglieder des Vereins trafen sich im Haus des BRK zur Auffrischung ihres Erste-Hilfe-Kurses. Jana, die Kursleiterin, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des BRK, führte Verletzungen des täglichen Lebens plastisch vor Augen und erklärte die Hilfsmaßnahmen. „Verletzte“ stellten sich zur Verfügung an denen das Erlernte gleich praktisch geübt wurde.

Wert wurde dabei war unter anderem auf die sogenannte Eigensicherung (Einmalhandschuhe, Warnweste) und die Reihenfolge der „Rettungskette“ gelegt.

Die für eine Reanimation notwendige Herz-Druck-Massage und der Einsatz eines Defibrillators kamen an einem Dummy zum Einsatz. Nach der Mittagspause erhielten die in Gruppen aufgeteilten Teilnehmer Aufgaben mit verschiedenen Verletzungsmustern und Krankheitsbildern . Die Lösungen wurden den Teilnehmern vorgestellt und besprochen – warum, wieso, weshalb.

Das Fazit, das aus dem Lehrgang gezogen wurde: Auffrischung des Wissens ist nach einer bestimmten Zeit wichtig, da sich auch im Laufe der Zeit Maßnahmen bei der Versorgung von Verletzten geändert haben.

Damengymnastik besuchte die Felsenkeller in Schwandorf

Die Damen besuchten die Unterwelt

Mit Fahrgemeinschaften ging es in Privat-Pkws nach Schwandorf zur Besichtigung des Kallerlabyrinths.

Insgesamt 130 Keller auf drei Ebenen zählen die Keller, die während des 2. Weltkrieges zum sicheren Unterschlupf für Schwandorfer Bürger wurden. Unsere Gästeführerin nahm sich für die Begehung 1 1/2 Stunden Zeit und erklärte anschaulich anhand von Beispielen warum die Keller in den Sandsteinfels geschlagen und für was sie genutzt wurden. Ursprünglich zur Lagerung der verschiedenen Biere der Schwandorfer Brauereien gedacht, wurden mit der Zeit andere Güter bei durchgehend 8 – 10 Grad Celsius dort aufgehoben.

Über ausgetretene Stufen nach unten und oben und durch verbundene Keller führte der Weg, auf den sich auch .früher die Kellerdiebe bewegten, nachdem sie durch selbst gemachte Durchbrüche 60 Keller miteinander verbunden hatten.

Wieder am Tageslicht fand der Ausflug im Restaurant „Zur Schwefelquelle“ einen schönen Abschluss.

Weitere Bilder unter Sparten/Turnen/Bildergalerie/2016 Felsenkeller in Schwandorf

Frühjaharswanderung mit Dietmar Haar

TV Frühjahrswanderung der Skigymnastikteilnehmer mit Dietmar Haar

Am 08.05.2016 um 9:30 Uhr starteten die Wanderer bei schönstem Wanderwetter in Forsthof zur Frühjahrswanderung. Nach ca. 1 km wurde die B 85 überquert und über das „ Peutental“, hier stand in der Zeit zwischen 1400 und 1600 eine Wallfahrtskapelle ( Vierzehn- Nothelfer Später Sankt – Anna ). Nach steilem Anstieg erreichten die Wanderer den „Hahnenkamm“ und die etwas abseits liegende „ Peutentalquelle“. Über die Wasserscheide  ( Donau – Main )

auf der Bernrichter Höhe und nach dem passieren der der Ortschaft Bernricht führte die Wanderroute abwärts durch das Eiselbachtal, die Ortschaft Oberreinbach, nach Holstein. Hier wurde unter den Kastanienbäumen im Wirtsgarten, das wohlverdiente Mittagsessen eingenommen. Der Rückweg führte über das Hundsloch den Hahnenkamm mit dem Bildbaum wieder nach Forsthof. Beim „Bartl“ wurde mit Kaffee und Kuchen die sehr schöne Frühjahrswanderung beendet.

Wanderstrecke 17 km, Zeit in Bewegung 4:20 Std., Höhe min. 438 m, Höhe max. 583 m, positiver Höhenunterschied 337 m.

Saisonabschluss für die Turnkinder

Mit der Zille von Hahnbach nach Kümmersbuch

Am  Montag den 25. Juli  starten wir mit einer Zillenfahrt in die  Ferien.

Von Hahnbach aus rudern wir mit der Zille nach Kümmersbuch. Nach einem kleinen Pausenstopp geht’s dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Brotzeit und Getränke bitte selbst mitnehmen. Für frisches Obst wird gesorgt.

Achtung:  Schwimmflügel oder Schwimmwesten für Nichtschwimmer  nicht vergessen

Start der Zillenfahrt ist um 15.00Uhr

Die  Anlegestelle der Boote ist  nach dem Kreisverkehr unter der Brücke rechte Seite.

Rückkehr gegen 18.00Uhr  am Anlegeplatz

Hier können die Kinder von den Eltern wieder abgeholt werden.

Für die Turnkinder und Purzelkinder übernimmt die Abteilung Turnen die Kosten für die Fahrt sowie für eine  Begleitperson bei den Purzelkindern.

Anmeldung bis spätestens Montag den 4.Juli 2016

in der Turnstunde oder bei Annemarie Feicht Tel. 09661/3973

Jahresabschlussfeier und Verleihung des Deutschen Sportabzeichens

Fitness für Jedermann beim Lauftreff des TV Sulzbach-Rosenberg

Der Leiter des Lauftreffs, Rainer Koch, eröffnete den Abend und begrüßte zahlreiche Sportbegeisterte im Gasthaus zur Linde.

Sein besonderer Gruß galt Herman Pirner, Vertreter der Vorstandschaft des TV Sulzbach-Rosenberg. Herr Pirner hob in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung des Laufens für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen als Grundlage für alle Sportarten hervor.

Sodann schritt Herr Koch zur Verleihung der Urkunden und Abzeichen. 36 Sportler erwarben das Deutsche Sportabzeichen, davon 13 Kinder und Jugendliche.
Rainer Koch betonte, dass das Sportabzeichen ein gesetzlich geschütztes und vom Bundespräsidenten 1957 genehmigtes Ehrenabzeichen ist.

In seinem Rückblick auf das abgelaufene Jahr bedankte sich Herr Koch vor allem bei dem Ehepaar Marianne und Herbert Hartmann für ihr langjähriges, uneigennütziges und zuverlässiges Wirken für den Lauftreff. So etwa beim Lauftraining mit jungen Flüchtlingen oder der Betreuung von Teilnehmern des Lauf10-Programms des Bayreischen Rundfunks. Herbert Hartmann organisiert die erfolgreiche Landkreis- Mannschaft der Herren. Als Zeichen des Dankes wurde ihnen ein Präsentkorb überreicht.

Seinen Dank sprach Herr Koch für die Versorgung mit Erfrischungstee beim Lauftreff Maria und Josef Götz aus. Des Weiteren dankte er Brigitta Hirschmann für die Organisation des Lauf 10- Programms, ihrer Arbeit mit den Lauf Kids im Rahmen des Ferienprogramms und vor allem für ihre geschmackvolle Auswahl und Anschaffung der neuen Laufshirts.

Ingrid Nordgauer engagierte sich als ausgezeichnete Kassenführerin, Christine Schaffenroth als Schriftführerin, Gisela Hafner als Betreuerin der Nordic-Walking Gruppe und Horst Hälbich war bei der Abnahme des Sportabzeichens eine große Hilfe.

Anschließend gab Rainer Koch einen Rückblick über die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres. Man habe an vielen Läufen teilgenommen, am Lankreislauf, dem Sulzbach-Rosenberger Stadtlauf, am Freundschaftsmarathon, dem Stadtlauf in Neumarkt und am Abschlusslauf des Lauf10 in Wolnzach. Vor allem Jürgen Mauritz erzielte herausragende Erfolge.

Abschließend verwies Herr Koch noch auf das Kraft- und Ausgleichstraining in der Halle 2 des HCA- Gymnasiums und auf den Lauftreff sonntags um 9:00 am Parkplatz des Trimm-Dich- Pfades im Winterhalbjahr.

Nach dem offiziellen Teil konnte man den Abend in geselliger Runde genießen.

Damengymnastik wanderte um den Murner See

Viele Freizeitmöglichkeiten in unserer Nähe

Die Damengymnastikgruppe wanderte mit 16 Teilnehmerinnen rund um den Murner See, mit herrlichem Ausblick vom Aussichtsturm über den See.
Interessante Infotafeln informieren entlang dem 8 km langen Rundwander- und Radweg.
Vorbei an Trimmgeräten, Barfußparcours, Erlebnisgarten und Märchenwald schloss der Rundkurs mit einer Einkehr im Restaurant Seerano. Von der Terrasse aus erlebten die Damen die besondere Stimmung beim Sonnenuntergang über dem See. Auf dem Rückweg wurde noch die Wakeboardanlage auf dem Steinberger See besichtigt. Selbst in den Abendstunden war auf der Anlage noch reger Betrieb. Einige der Teilnehmerinnen waren erstaunt über die Vielzahl der Freizeitmöglichkeiten in unserer Nähe, waren sie doch zum ersten Mal in dieser Region.