Archiv der Kategorie: Ski/Triathlon

Damengymnastik besucht eine Nudelfabrik

Am Mittwoch, 29. August, unternimmt die TV-Damengymnastik eine Busfahrt zu der Nudelfabrik in Thalmässing mit Führung. Nach einer Kaffeepause in Berching-Pollanten erfolgt eine Fahrt mit dem Planwagen. Vor der Rückfahrt wird im Seerestaurant Kratzmühle bei Kinding eingekehrt.

 (Auskünfte und Anmeldung bei Gisela Promm, Tel. 09661/53150, Gäste sind willkommen)

Fahrradtour nach Nürnberg

für TV-Mitglieder und Gäste

Am Samstag, 14. Juli, findet eine Radtour nach Nürnberg auf dem 5-Flüsse-Radweg für TV-Mitglieder und Gäste statt. Die Strecke, die wir gemeinsam und gemütlich angehen, beträgt ca. 60 – 65 km. Treffpunkt und Abfahrt sind um 9 Uhr am Gymnasium. Zwischendurch werden wir zum Brotzeitmachen bzw. Mittagessen einen Stopp einlegen.

In Nürnberg angekommen haben wir Zeit zur freien Verfügung (Besichtigungen, einkaufen, Eis essen usw.).

Um 18 Uhr holt uns der Bus mit Radanhänger ab in der Straße  „Hinterm Bahnhof“ (Südausgang des Hauptbahnhofs).  Die Rückkehr ist ca. um 19:30 Uhr am Dultplatz. Einzelne Haltstellen sind nicht möglich.

Diese Fahrt eignet sich für Jedermann/frau. Die Anzahl ist auf 40 Personen begrenzt.

Anmeldungen bei Gisela Promm, Tel. 09661/53150, unter Angabe der Tel.Nr. (evtl. wegen Rückruf) oder im Internet unter giselapromm@web.de.

Der Bus ist für TV-Mitglieder kostenlos, Gäste zahlen 10 €.

Heinz und Dieter auf Paneuroparadweg Prag – Paris

Paneuropa Radweg 2016

Für 2016 hatten wir, Heinz Beer und Dieter Kraus, vom Paneuropa-Radweg Paris – Prag den Routenabschnitt von Straßburg nach Sulzbach-Rosenberg geplant. Gesamt km 543.

Wie immer wurde der Start nach einer guten Wetterprognose festgelegt.

Beschreibung der Strecke:

Auf dem ersten Abschnitt durch Deutschland radeln wir ohne nennenswerte Steigungen von Kehl bis Heidelberg durch das Rheintal und anschließend bis Heilbronn durch das enge, idyllische Neckartal.

Ab Heilbronn wird es bergig. Wir radeln mit einigen kräftigen Steigungen durch die Ausläufer des Mainhardter Waldes und der Waldenburger Berge nach Schwäbisch Hall. Ab Schwäbisch Hall können wir uns ein kurzes Stück entlang der Kocher ausruhen, bis es schließlich steil zum Jagsttal und über die Frankenhöhe nach Rothenburg o.T. geht. Ab Rothenburg ist es noch etwas bergig, dann geht es überwiegend bergab durch das Biberttal nach Nürnberg.

Start war am Sonntag, 17. Juli um sieben Uhr mit einem Mietwagen, VW Sharan, von Europcar. Ankunft in Kehl 10.15 Uhr. Kosten 115,66 € + 36,-€ Diesel.

Um etwa 10.30 Uhr radelten wir bereits am Rheindamm Richtung Iffezheim.

Unsere täglichen Tourenabschnitte:

Sonntag, 17.07.

Kehl 10.30 Uhr – Karlsruhe Durlach 18.00 Uhr

ca. 40 km immer am Rheindamm entlang bis Ifezheim. Von Iffezheim über Rastatt – Muggensturm – Malsch – Ettlingen – Karlsruhe Durlach. Teilweise sehr schlechte und unübersichtliche Markierung.

98 km, FZ 5,10 Std., Ds 18,76 kmh/std., 208 HM, Ds Puls 112, max. 141, kcal. 2154 ca.30 * C.

Übernachtung Hotel IBIS 74,- € mit Frühstück.

Montag, 18.07.

Karlsruhe Durlach 8.45 Uhr – Neckargemünd 17.15 Uhr

Von Karlsruhe Durlach –  Weingarten – Bruchsal – Kronau – St. Leon-Rot – Speyer – Heidelberg – Neckargemünd.

108 km, FZ 6,22 Std., Ds 17,0 kmh/std.       253 HM, Ds Puls 98, max. 126,  kcal. 1272

Übernachtung Gasthaus Reber 75,- €.

Dienstag, 19.07.

Neckargemünd 8.45 Uhr – Pfedelbach (Öhringen) 18.00 Uhr

Bis Heilbronn ging es immer am Neckar entlang.

Neckargemünd – Neckargerach – Obrigheim – Bad Wimpfen – Bad Friedrichshall – Heilbronn – Bretzfeld – Öhringen.

In Obrigheim fuhren wir direkt am abgeschalteten Atomkraftwerk vorbei, das Ernst Pickel geleitet hat. Es ist baulich noch vollständig erhalten und auch abgesichert. Wir kamen auch durch Adolzfurt. Dort betrieb Dynamit Nobel eine Schwarzpulverfabrik, die nach einer großen Explosion aufgelöst wurde. Die Radstrecke verlief teilweise direkt durch die Weinberge. Anbaugebiet des süffigen Trollingers. In Öhringen ist zurzeit die Landesgartenschau von Baden Württemberg. Es war sehr schwierig, ein Zimmer zu finden.

122 km, FZ 6,59 Std., Ds 17,52 kmh/std.,  892 HM, Ds Puls 110, max. 139,

 kcal. 2687, 33’ C.

Mittwoch, 20.07.

Pfedelbach 8.15 Uhr – Rothenburg o.T. 17.00 Uhr

Heute lag die schwierigste Strecke mit den meisten Höhenmetern  durch das Hohenloher Land und über die Frankenhöhe vor uns. Es war außerdem der bisher heißeste Tag des Jahres mit 36 ‚ C. angekündigt.

In Pfedelbach den richtigen Radweg zu finden, war wieder mal etwas schwierig.

Von Öhringen ging es über Neuenstein nach Waldenburg und weiter bis nach Schwäbisch Hall. Die erhaben gelegene Stadt Waldenburg ist nur durch einen steilen Anstieg erreichbar. Wegen der großen Mittagshitze legten wir eine kurze Schiebestrecke ein. Weithin sichtbar sind in Waldenburg die Wahrzeichen der Stadt, die „Drei Finger“, Stauferturm, Mändelsturm und Stadtkirche. Nach 13 km erreichten wir Schwäbisch Hall. Ab Schwäbisch Hall geht es auf dem Kocher-Jagst-Radweg über Untermünkheim nach Braunsbach. Dabei unterquert man bei Geislingen die imposante Kochertal-Brücke, mit 1128 m Länge und 185 m Höhe.

In Braunsbach ist am 29. Mai ein Unwetter niedergegangen, das einen Teil des Ortes mit Geröll überflutet hat. Die Wiederherstellung war noch im vollen Gange.

Ab Braunsbach geht es auf dem Kraichgau-Hohenlohe-Weg weiter in die mittelalterliche Stadt Langenburg, die wie eine Festung auf einem Bergrücken liegt.

Nach einer kurzen Rast ging es über die Hohenloher Ebene weiter nach Rothenburg.

Die Hotels in Rothenburg waren ausgebucht. Wir fanden zum Glück noch ein Zimmer in einer Privatpension für 69,- €.

108 km, FZ 6,43 Std., Ds 16,10 kmh/std., 1275 HM, Ds Puls 110, max. 137, kcal. 2531, 35’ C.

Donnerstag, 21.07.

Rothenburg 10.00 Uhr – Nürnberg – Bahnhof 15.00 Uhr – Sulzbach 16.30 Uhr

5.30 Uhr Gewitter mit starken Regen. Die Wetterprognose für diesen Tag war nicht besonders. Starkregen und Unwetter wurden vorhergesagt. Nach dem Frühstück mussten wir uns entscheiden, ob wir mit der Bahn nach Nürnberg zurück fahren. Trotz Regen haben wir uns für das Rad entschieden. Einmal mussten wir uns unterstellen. Wegen der Witterung entschlossen wir uns, nicht den Radweg sondern die kaum befahrene Kreisstraße bis Großhabersdorf zu fahren. Ab Großhabersdorf wieder auf dem Biberttalweg bis Fürth. In Fürth haben wir den Radweg nach Nürnberg verpasst und mussten uns den Weg zum Bahnhof mehrmals erfragen. Wegen der Wetterlage entschieden wir uns, mit dem Zug nach Hause zu fahren.

84 km, FZ 4,23 Std., Ds 19,0 kmh/std., 464 HM, Ds. Puls 98, max. 134, kcal. 842

27’ C.  

Die Radstrecke Nürnberg – Sulzbach und Sulzbach – Landesgrenze Tillyschanz sind wir bereits abgeradelt.

Fazit:

Wir wollten die Radstrecke von Straßburg nach Sulzbach-Rosenberg mit Anreise in 6 Tagen abradeln. Bei dieser Zeitvorgabe bleibt natürlich der kulturelle Teil mit Besichtigungen hinten an. Wir konnten uns aber beim Durchradeln der schönen Landschaft, der Städte und Dörfer einen guten und bleibenden Eindruck verschaffen.

Gesamt-km bis Nürnberg nach Karte 483, nach Tacho mit Umfahren 540 km.

Gesamt-Fahrzeit 29,0 Stunden, Gesamt HM 3092

Kosten Anfahrt, Übernachtung/Person 232,- €

Heinz Beer

Heinrich Beer und Dietmar Kraus auf Alpentour

Mit dem Mountainbike von Lindau über die Bielerhöhe nach Wolfratshausen

Im Jahr 2002 hat eine Gruppe der Jedermänner vom TV Sulzbach-Rosenberg zum ersten mal die Alpen  mit dem Mountainbike überquert. Die Tour ging vom Tegernsee nach Bibione.

Die beiden Jedermänner, Heinrich Beer und Dietmar Kraus, fanden seitdem viel Spaß beim „Quäldich„ von Alpenpässen, so dass sie beschlossen, in jedem Jahr eine besondere Radtour durchzuführen.

Zum 15-jährigen Jubiläum ihrer Radtouren wollten sie zum zweiten mal die Silvretta Hochalpenstraße, eine der Traumstraßen der Alpen, diesmal von West nach Ost befahren. Im Jahr 2015 fuhren sie, vom Kaunertaler Gletscher kommend, von Landeck über die Bielerhöhe nach Lindau. Für Radfahrer ist  die schönere Strecke sicherlich der Anstieg von der Westseite aus Vorarlberg mit den 34 Serpentinen. Von Bludenz führt die Straße immer leicht ansteigend über Schruns, St. Gallenkirch, Gaschurn zum eigentlichen Startort Partenen.

Die beiden Jedermänner fahren auch diese Tour nur mit Muskelkraft, ohne E-Motor. Ca. zwei drittel der Radfahrer die sie überholt haben, außer Rennräder, fuhren bereits alle mit E-Motor.           

Etappe 1: Lindau – Schruns 94 km

Die Wetterprognose war gut und sie starteten am 03. Juli 2017 um 4.35 Uhr ab Bahnhof Sulzbach mit einem Sparticket der Bahn mit 49,50 € + 18,- € für die Fahrräder.

Nach dreimaligen Umsteigen waren sie bereits um 10.00 Uhr in Lindau. Am Vormittag hatte es in Lindau noch geregnet, es war noch wolkig aber trocken.

Sie wollten noch ca. 90 km radeln. Die Tour verlief von Lindau am Bodenseeufer entlang bis Bregenz, weiter auf dem Rheinradweg bis Meiningen und dann entlang der Ill weiter über Feldkirch, Bludenz nach Schruns. Der Radweg war sehr gut ausgeschildert und sie konnten sich an viele Merkmale der Strecke erinnern.  Um ca. 17.00 Uhr erreichten sie Schruns.

Aufstieg ges.: 472 m / max.Höhe: 708 m / Fahrzeit netto: 5.33 Std.

Etappe 2: Schruns – See  74 km

Auf einem gut ausgebauten und markierten Radweg ging es am nächsten Morgen Richtung Partenen. Um 11.30 Uhr standen wir am Beginn der Silvretta-Hochalpenstraße.   Am Ortsausgang ist eine Tafel mit der Aufschrift „Beginn der Silvretta-Hochalpenstraße“angebracht.

Gleich dahinter ist die Mautstelle, Radfahrer sind frei. Partenen liegt auf einer Höhe von 1051 Meter und es geht von hier in 34 Kehren und  15 km auf die Bielerhöhe mit einer Steigung von 10 – 12 % auf 2032 Meter. Es war fast wolkenlos mit einer Temperatur von 29 Grad. Man musste immer wieder mal stehen bleiben, um einen Blick auf die herrliche Bergwelt und zurück auf die bereits geschafften Kehren zu werfen.

Wie schon vor zwei Jahren war am Vermunt – Stausee immer noch die große Baustelle in Betrieb. Hat man den Stausee passiert sind nur noch wenige Kehren zu überwinden, bis man nach einem langen aufsteigenden Stück die Passhöhe erreicht.

Die Silvretta – Hochalpenstraße ist mit eine der schönsten Passstraßen der Alpen, denn sie bietet dem Radfahrer alles, was er von einem Pass erwartet: Höhenmeter (von Partenen aus), steile Abschnitte, Flachstücke zum Erholen, gut geteerter Belag, Serpentinen und eine herrliche Landschaft mit hohen Gipfeln, saftigen Wiesen, grünen Wäldern und zwei großen Stauseen. Nimmt man alle Faktoren zusammen, gehört die Silvretta – Hochalpenstraße auf jeden Fall zu den Pässen, die man einmal gefahren sein muss.

Die Abfahrt nach Galtür mit wenigen Serpentinen war einfach zu fahren. Über Ischgl und Kappl war der Ort See das Ziel für diese Etappe.

Aufstieg ges.: 1390 m / max.-Höhe:     2032 m / Fahrzeit netto: 5,30 Std.

Etappe 3:  See – Leutasch  92 km

Das Etappenziel für diesen Tag war Leutasch. Die Strecke Landeck – Imst – Telfs- sind sie schon mehrmals gefahren. Sie wollten diesmal von Imst über Nassereith auf den Obsteig, das Mieminger Gebirge nach Telfs fahren. Es war wieder sehr sonnig und heiß.

Start 9.15 Uhr. Es geht flott, immer bergab durch das Trisannatal Richtung Landeck. Am Zusammenfluss der Rosanna und Trisanna unterqueren sie das riesige Trisannaviadukt der Eisenbahn und durchfahren anschließend einen längeren Tunnel (Lawinenschutz). Von Pians sind es nur noch ein paar Kilometer nach Landeck.

In Imst treffen sie auf mindestens 30 Rafting Boote die auf dem Inn durch die Imster Schlucht bis Haiming paddeln. Der Radweg von Imst über Nassereith zum Obststeig ist abwechslungsreich, auf und ab,und Bundesstraße. In Telfs ging es bei 33 Grad erneut zum Anstieg nach Leutasch. In der prallen Sonne mussten sie auf eine Höhe von 1298 Meter um Leutasch auf 1151 Meter zu erreichen.

Aufstieg ges.: 1357 m / max.-Höhe:      1298 m / Fahrzeit netto: 6,18 Std.

Etappe   4:  Leutasch – Wolfratshausen  106 km

Es wird wohl wieder ein heißer Tag. Pünktlich um 9.00 Uhr starteten sie zur letzten Etappe. Ab Mittenwald den Isarradweg zu fahren, soweit sie noch Lust hatten.

Es war geplant, die Tour heute zu beenden.

Die Tour führte sie durch die Orte Mittenwald – Wallgau -Vorderriß – Sylvenstein-Stausee- Lenggries – Bad Tölz- Wolfratshausen.

Der Isarradweg ist teilweise sehr idyllisch (Isarwinkel), aber zwischendurch auch hügelig. Wegen der sehr hohen Temperaturen haben sie in Wolfratshausen die Tour um 16.15 Uhr beendet. Mit der Bahn um 16.44 Uhr ab und um 20.32 in Sulzbach an.

Es war wieder eine Erlebnisreiche und anstrengende Radreise.

Aufstieg ges.:  504 m / max.-Höhe:     1151 m / Fahrzeit netto: 5,37 Std.

Zusammenfassung:

Gesamtstrecke:     366 km / Aufstieg ges       3.723 m / Fahrzeit ges.:      22,18 Std.

Erste Radtour führte zu Schildkrötenfarm

Abwechslungsreiche Fahrradtour mit adfc Amberg-Sulzbach e.V.

Obwohl uns Petrus im Ungewissen ließ, warteten wir gespannt auf die Amberger Gruppe. Die Teilnehmer aus Amberg und Umgebung kamen pünktlich und zahlreich an. Statt mit Sekt wurden sie mit einem kleinen Regenschauer begrüßt.

Um 11 Uhr starteten wir unsere erste gemeinsame Runde Richtung Edelsfeld, um dort die Schildkrötenfarm von  Familie Kopp zu besuchen. Das war allerdings nicht unser einziges Ziel. Unser Weg führte uns über Forsthof, Dürnsricht, Iber, Riglashof, Weissenberg und Boden. Trotz unterschiedlicher Fahrradausstattung kamen wir als eine homogene Gruppe im Gasthaus „Blechener Ritter“ in Sigras an. Eine willkommene Pause, die wir entsprechend genießen konnten. Gott sei Dank waren wir bis jetzt von größeren Regenschauern verschont geblieben. Während des Essens betrachteten wir vom Winde getriebene Wolken und hofften, dass sich das Wetter beruhigen wird.

Gut gegessen und getrunken stiegen wir gerne  wieder auf unsere Räder, um den Weg nach Edelsfeld in Angriff zu nehmen. Nun es kam wie es offensichtlich kommen musste, begleitet von leichten Regenschauern schafften wir den Weg nach Edelsfeld ohne Probleme. Die Sonne kam wieder zum Vorschein und Familie Kopp freute sich über unsere Ankunft.

Das interessante Anwesen mit vielen unterschiedlichen Schildkröten und Ihren Gastgebern, die sich so rührend um sie kümmern, hinterließen bei uns einen guten Eindruck. Auch diese Stunde ging sehr schnell vorbei. Natürlich wurden viele Erinnerungsfotos gemacht.

Der Rückweg führte uns über Steinling, Gaßenhof, Forsthof, Kleinfalz, Großenfalz nach Erlheim. Hier erlebten wir eine nette Überraschung. Frau Marita, die mit Ihrem Mann Achim Gierke die Tourführung übernommen hat, verteilte an jeden Teilnehmer ein Blatt mit den Liedtexten von  „Lustig ist das Zigeunerleben“, „Wenn die bunten Fahnen wehen“ und „Horch was kommt von draußen rein“. Alle sangen mit und freuten sich über die gelungene Tour.

Herzlicher Dank gilt insbesondere den Organisatoren bzw. der Tourencrew, die alles tat, damit wir gut gelaunt und unversehrt wieder nach Haus kamen.

Wir hatten dieses Mal den Vorteil der kürzeren Strecke, unsere Freunde aus Amberg durften noch einige zusätzliche Kilometer radeln. Bei derer jahrelanger Erfahrung und Kondition war das für sie sicherlich ein Klacks.

Es war schön, bis zum nächsten Mal.

Kooperation mit ADFC Amberg-Sulzbach e.V.

Ein weiteres Angebot für unsere Mitglieder

Ein unaufhaltsamer Run zum Radfahren verstärkt durch Pedelecs und ständig verbesserter Infrastruktur war für uns Anlass, über diese sportliche Möglichkeit nachzudenken.

Es war naheliegend die Gegebenheiten vor Ort und die Erfahrungen des Vorjahres in Betracht zu ziehen, um ein interessantes Angebot für unsere Mitglieder auf die Beine zu stellen.

Nach dem Motto, nicht in die Weite schauen, denn das Gute liegt oft nah, haben wir zum Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Kontakt aufgenommen. Der ADFC Kreisverband Amberg-Sulzbach e.V. bietet seit einigen Jahren seinen Mitgliedern jährlich von April bis Oktober über 30 Radtouren zu unterschiedlichen Zielen in der Region an. Diese werden von kompetenten und ausgebildeten Tourenführern begleitet und koordiniert. Zum weiteren Leistungsangebot gehören „Erste Hilfe für mein Fahrrad“, „Selbst ist die Frau“ usw.

Anlässlich eines Treffens mit den Vorständen des Vereins in Amberg haben wir uns über unsere Vorstellungen und Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit im Interesse aller unserer Mitglieder ausgetauscht und einen gemeinsamen Nenner gefunden. Mit einer Fördermitgliedschaft des TV Sulzbach-Rosenberg e.V. beim ADFC e.V. werden wir mit unseren Mitgliedern kostenlos das Leistungsangebot des ADFC Kreisverbandes ab 1. Juli anbieten können.

Die 1. gemeinsame Fahrt geht nach Edelsfeld zur Schildkrötenfarm von Familie Kopp. Interessierte TV Mitglieder treffen sich am Samstag um 11 Uhr auf dem Dultplatz in Sulzbach-Rosenberg. Die Teilnehmer aus Amberg fahren vom Amberger ACC um 10 Uhr ab, um dann über Sulzbach mit uns weiter zu fahren. Die Tourenleitung  wird vom ADFC Vorstand Marita Gierke und ihrem Mann Achim übernommen. Für Nichtmitglieder ist eine Teilnahmegebühr von 2,50 € fällig. ADFC & TV Mitglieder sind gebührenfrei.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage „TV-Sulzbach-Rosenberg.de“ unter „Aktuelles Angebot“.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Fahrradtour der TV-Skigymnastik 21.08.2016

Wann: 21.August 2016; Los geht es um 08:30 Uhr – Rückkehr um ca.17:00 Uhr

Wo: Treffpunkt Dultplatz bei Möbel Münch

Was: Fahrradtour mit ca. 80 km Streckenlänge über Kastl nach Schmidmühlen und zurück über Bahnradweg nach Amberg mit Einkehr

Wer: Eingeladen sind alle die gut per Pedes unterwegs sind

Wie: Anmeldung bis 14.August 2016 per E-Mail an dietmar.haar@gmx.de oder telefonisch unter 09661 / 51635 bei Herbert Renner

Frühjaharswanderung mit Dietmar Haar

TV Frühjahrswanderung der Skigymnastikteilnehmer mit Dietmar Haar

Am 08.05.2016 um 9:30 Uhr starteten die Wanderer bei schönstem Wanderwetter in Forsthof zur Frühjahrswanderung. Nach ca. 1 km wurde die B 85 überquert und über das „ Peutental“, hier stand in der Zeit zwischen 1400 und 1600 eine Wallfahrtskapelle ( Vierzehn- Nothelfer Später Sankt – Anna ). Nach steilem Anstieg erreichten die Wanderer den „Hahnenkamm“ und die etwas abseits liegende „ Peutentalquelle“. Über die Wasserscheide  ( Donau – Main )

auf der Bernrichter Höhe und nach dem passieren der der Ortschaft Bernricht führte die Wanderroute abwärts durch das Eiselbachtal, die Ortschaft Oberreinbach, nach Holstein. Hier wurde unter den Kastanienbäumen im Wirtsgarten, das wohlverdiente Mittagsessen eingenommen. Der Rückweg führte über das Hundsloch den Hahnenkamm mit dem Bildbaum wieder nach Forsthof. Beim „Bartl“ wurde mit Kaffee und Kuchen die sehr schöne Frühjahrswanderung beendet.

Wanderstrecke 17 km, Zeit in Bewegung 4:20 Std., Höhe min. 438 m, Höhe max. 583 m, positiver Höhenunterschied 337 m.

Am 7. Februar Busfahrt zum Großen Arber

Hallo zusammen,

die Skisparte hat für den 07.02.2017 eine Busfahrt für den Gr. Arber organisiert, uns fehlen noch Teilnehmer. In Euren Sparten sind doch bestimmt auch Alpinskifahrer, Skilangläufer und Interessenten für das Schneeschuhlaufen.

Fragt doch bitte nach, ob es noch Interessenten gibt die mitfahren wollen.

Die Fahrt wurde zweimal in der SRZ angekündigt.

Auskünfte unter der Tel. Nr. ; 09661/1452 bei Horst Hälbich

 

Horst Hälbich wiederholt Deutscher Meister

Deutsche – Bayerische Senioren – Meisterschaft 2015

Der Sportclub „Eibsee“ Grainau, am Fuße der Zugspitze, war Ausrichter der Deutschen- und Bayerischen Seniorenmeisterschaft 2015 im Skilanglauf.
In der Ausschreibung waren für Samstag den 10.01.2015 10 km in der C1 Technik mit Einzelstart und Sonntag den 11.01.2015 20 km in der FT mit Massenstart vorgesehen. Die Wettkämpfe wurden im Langlaufzentrum Kaltenbrunn (881 m ü.NN) zwischen Partenkirchen und Mittenwald ausgetragen.
Samstag zeigte das Thermometer in Garmisch 17°C. Witterungsbedingt wurde vom Skiclub „Eibsee“ eine 2,7 km Loipe gespurt, die die Herren 4x durchlaufen mussten.
Horst Hälbich vom TV Sulzbach-Rosenberg e.V. war für beide Rennen gemeldet. Der Skatingspezialist entschloss sich kurz vor dem Start, nach Besichtigung der Wettkampfstrecke, die 10,8 km mit dem Skatingski in der C1 Technik zu laufen, d.h. nur Doppelstockschub und meist außerhalb der Spur (ca. 4000x Doppelstockschub).
Die Mühe wurde mit den Titeln Deutscher- und Bayerischer Meister der Senioren belohnt. Für Horst Hälbich war es der 3. DM Titel.

SellaRonda BIKEDAY 2014 Volksradltag

Ohne Abgase und Motorenlärm die Sellagruppe umfahren

Am Sonntag, 22.06.2014 ging der Volksradltag bereits in die 9. Runde.

Bei strahlend blauem Himmel wurden lt. der Zeitung „ Dolomiten“ 22.000 Teilnehmer gezählt, ein absoluter Teilnahmerecord. Auch zwei Sulzbach-Rosenberger Radfahrer vom TV Sulzbach-Rosenberg, Heinrich Beer und Dieter Kraus, waren mit dabei.

Alle Dolomitenpässe in Gröden und im Sellagebiet –Sellajoch, Pordoijoch, Campolongopass und das Grödnerjoch waren an diesem Tag von 8.30 – 15.30 Uhr für motorisierte Fahrzeuge gesperrt und standen ausschließlich den Radfahrern und Mountainbikern zur Verfügung.

64 km Asphaltstraßen und knapp 2000 Höhenmetern über die legendären Dolomitenpässe, einer der schönsten Landschaften der Welt.

Es ist eine besondere Faszination und ein unvergessliches Erlebnis, hoch zu Rad die Dolomitenpässe zu erobern.

Bereits im Jahr 2009 haben die beiden Sulzbacher die SellaRonda gefahren, diesmal ging es Gegenuhrzeigersinn über die Pässe.

Tourdaten: Strecke 63,4 km, Tageshöhe 1936m, Fahrzeit 5,2 Std., max. Höhe 2242 m.

Bevor es am Sonntag auf die SellaRonda ging haben wir als Einfahrtour das nordöstlich von Wolkenstein gelegene Langental, das zum Naturpark Puez-Geisler gehört, ausgewählt. Beeindruckt durch die zu beiden Seiten steil aufragenden Felswände geht es am Talanfang auf Wiesen- und Schotterwegen leicht ansteigend und später zum Talschluss hin auch steil bergauf. Am Beginn der Hochalm Pra de Ri ist für die Biker Schluss und es geht auf demselben Weg wieder zurück.

Unser nächstes Ziel war die Regensburger Hütte auf 2037 m Höhe.

Unser Wirt empfahl uns die Gondel zu nehmen und vom Col Raiser zur Regensburger Hütte zu fahren. Aber unser Ehrgeiz ließ das nicht zu. Anfangs noch auf einer guten Asphaltstraße, die später auf einen gut befestigten Schotterweg überging, ging es dann sehr steil bergan. Je mehr Höhe wir erreichten je steiler und schwieriger wurde der Weg. Nach einigen Schiebestrecken erreichten wir um 14.15 Uhr die Regensburger Hütte auf 2037 m Höhe, die sehr gut von vielen Wanderern besucht war.

Die Alpenvereinshütte war von einem Alpenverein aus dem Chiemgau über das Wochenende voll belegt.

Nach einer kurzen Rast ging es wieder bergab zurück in unser Hotel Flora in Wolkenstein.

Tourdaten: 25 km, Fahrzeit 3,11 Std., Tageshöhe 768 m, max. Höhe 2049 m.

Am Montag nach der SellaRonda fuhren wir mit dem Mountainbike noch einmal auf das Sellajoch, um von dort durch die Steinerne Stadt zu radeln.

Die Felstrümmer am Fuße des Langkofels, ein magischer Anziehungspunkt für Skifahrer, Wanderer und Bergradler.

Den Weg durch die Steinerne Stadt mussten wir uns mit vielen Wanderern teilen, die ebenso wie wir, die steinernen Zeitzeugen eines mehrere Jahrhunderte zurück liegenden Felssturzes vom Langkofel in ihren vielfältigen Formen zu bestaunen. Beide haben wir die Steinerne Stadt auch schon im Winter auf Skiern durchfahren. Die folgende sehr abwechslungsreiche Abfahrt (Weg Nr. 526) war zum Teil mit schwierigen Passagen bestückt. Wir fuhren über Monte Pana (Weg Nr.528) und über den schönen Trail nach Ciaslät, mit Überquerung der Weltcupabfahrt Sassolungo, zurück nach Wolkenstein.

Tourdaten: 32 km, Fahrzeit 4,05 Std., Tageshöhe 981m, max. Höhe 2240 .m

 Heinrich Beer

 

 

 

Skisparte am Großen Arber

Fahrt zum Wintersportzentrum

S/W Ver: A0.03.16R S/W Ver: A0.03.16R

Am 16.02.2014 pünktlich um 6:30 Uhr starteten 30 Wintersportler des TV Sulzbach – Rosenberg e.V. und Gäste, Richtung Bayerischer Wald, mit dem Ziel „ Gr. Arber „. Ab Kötzting setzte leichter Regen ein, der im Bereich Gr. Arber, in 800 m Höhe, in Schneefall wechselte. Die Auffahrt zum Alpinzentrum verlangte von dem Busfahrer größte Aufmerksamkeit, da die Straße mit feuchtem Neuschnee bedeckt war.

Am Alpinzentrum wurden die Alpinskifahrer auf die Piste geschickt. Über den Brennes wurde das Langlaufzentrum Bretterschachten, in 1120 m Höhe, angesteuert. In dem Funktionsgebäude am Bretterschachten ist alles vorhanden was die Langläufer benötigen, Wachsraum, Umkleideräume, Schließfächer und WC, alles beheizt.

Nachdem sich die 12 Schneeschuhgeher mit ihrem Gerät vertraut gemacht hatten, starteten sie bei idealen Bedingungen, Schneefall und 20 cm Neuschnee, in Richtung Arbersee. Von hier ging es in weiteren 2 Stunden und 450 Höhenmetern zum Gipfel des Gr. Arbers. In der Arberhütte wurden die verbrauchten Kalorien wieder aufgefüllt. Ein Teil der Schneeschuhgeher nahm nach der Rast den Abstieg in Angriff, der Rest fuhr mit der Seilbahn zu der Talstation, wo der Bus schon bereitstand.

Auch die Langläufer fanden ausgezeichnete Bedingungen vor, 20 cm Neuschnee und bestens gespurte und gewalzte Loipen. Welch ein Glück, auf dem Gr. Arber hatte es seit Dezember nicht mehr geschneit. Die Chamer Hütte in 1300 m Höhe war Ziel der Langläufer, hier wurde die Mittagsjause eingenommen. Nach einigen Runden im Bereich Chamer Hütte steuerten die Langläufer wieder den Ausgangspunkt Bretterschachten an. Am Ziel waren 30 km abgespult.

Pünktlich um 16:00 Uhr konnten die Langläufer in den Bus einsteigen, so dass die Mannschaft wieder komplett war. Auf der Rückfahrt wurde in Eck, in einem Brauerei Gasthof eingekehrt. Der Busfahrer, der Firma Bruckner, brachte alle Wintersportler um 20:30 wohlbehalten nach Sulzbach.

Der Anfang ist gemacht, ich hoffe, dass nach dieser Primäre in den nächsten Jahren weitere Wintersportausflüge folgen werden.

Horst Hälbich

Skigymnastik ab 10.10. Donnerstags 20:00 Uhr

Skisparte des TV Sulzbach-Rosenberg

      startet mit Skigymnastik

 
Donnerstag den10. Oktober, um 20 Uhr beginnt die
Ski- und Fitnessgymnastik der Skisparte des TV Sulzbach-
Rosenberg.
Das Training läuft an 20 Abenden, jeden Donnerstag um
20 Uhr in der Turnhalle des Sonderpätagogischen
Förderzentrum im Schulzentrum Krötensee.
Die Übungsleiter Herbert Renner und Josef Prösl
gestalten eine abwechslungsreiche Gymnastikstunde.
Eingeladen sind  Damen und Herren jeden Alters.
 
Für TV Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos, nicht
Mitglieder zahlen einen Unkostenbeitrag von 30 Euo.
Der Beitrag beinhaltet eine Kurskarte des BLSV mit
Versicherungsschutz.
Die Skigymnastik endet am 20. März 2014.